Rechtstipps zu deutschen Mietverträgen
Das Recht auf Wohnen ist ein Menschenrecht. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es dieses Recht trotzdem nicht. Ungewollte Obdachlosigkeit zeugt davon. Dagegen wird das Eigentum besonders geschützt - leerstehende Wohnungen oder Häuser dürfen nicht einfach genutzt werden. Wer keine Wohnung sein eigen nennen darf, dem bleiben zur Miete nicht viele Alternativen. Für alle, die einen Mietvertrag als MieterInnen abschließen wollen oder bereits in einem Mietverhältnis stecken, bietet dieses Buch rechtliche Tipps. Es behandelt (fast) alles, was MieterInnen zu Beginn und während ihrer Mietzeit wissen sollten: Vom Vorvertrag des Mietverhältnisses über die Rechte bei Mietmängeln bis zum Mietprozess. Das Betriebskostenkapitel wurde in der aktualisierten Neuauflage jedoch gekürzt; für Details in dieser Sache verweist der Autor auf ein anderes Buch. Auch die Kündigung und damit zusammenhängende Rechte und Pflichten werden nur am Rande thematisiert, da sich dieser Band hauptsächlich mit dem bestehenden Mietverhältnis befasst. Diesbezüglich vermittelt es jedoch gut lesbar und auf dem aktuellen rechtlichen Stand, worüber MieterInnen Bescheid wissen sollten, damit sie ihre Rechte auch wahrnehmen und durchsetzen können.
Revolution als Actionfilm
Ein actionreiches Revolutionsepos im Milieu der Linksradikalen heimst sechs Oscars bei den diesjährigen Prämierungen ein.
One Battle After AnotherEin fulminanter Aufschlag für die Meinungsfreiheit
Fundiert und zielgenau, scharfsinnig und dabei im besten Sinne aufklärerisch unterzieht die Politikjournalistin Julia Ruhs bestimmende Trends in der Medienlandschaft einer gründlichen Analyse.
Links-grüne MeinungsmachtEine intellektuelle Ruine, von einem Luderleben zerstört
Thomas Mann betrachtete den Zauberberg als sein Hauptwerk. Den Nobelpreis brachte es ihm nicht ein, nur den Groll eines Nobelpreisträgers.
Der ZauberbergDie Entzauberung des Postkolonialismus
Brodkorb erklärt die einförmige Vorstellung der grundsätzlich rassistischen, räuberischen Weißen zu einem Mythos der Postmoderne und wirbt für eine differenzierte Kolonialgeschichtsschreibung.
Postkoloniale MythenDas Meer – eine Liebe fürs Leben
Auszüge aus Romanen und Erzählungen, manchmal schlichte Impressionen, die Thomas Mann mit dem Meer verknüpft.
Mit Thomas Mann am MeerEin gutes Werk für jeden Tag
Der Literaturkritiker Rainer Moritz stellt lauter empfehlenswerte Bücher vor.
Das Jahr in Büchern