Oben im Licht
Dorothea Grünzweigs Gedichte zeigen, welch wunderbares, weites Land die Poesie ist.
Erfasst von dieser NachtverwandlungDorothea Grünzweigs Gedichte zeigen, welch wunderbares, weites Land die Poesie ist.
Erfasst von dieser NachtverwandlungBewegende Texte über schwierige Beziehungen in düsteren Zeiten.
Im Zeichen der SpinneMichael Triegel schenkt bedenkenswerte Einblicke in Kunst und Kunstgeschichte – und zugleich öffnet er in diesem lesenswerten Band Perspektiven auf sein eigenes Schaffen.
Malen ist eine Form der SelbsterkenntnisDas „ferne Land“ der Phantasie und Poesie, zuweilen auch der Erinnerung, besingt der gefühlvolle Poet Giovanni Pascoli wider alle Schwermut, mit der seine Gedichte bezeichnet sind.
NesterLars Gustafsson reist mit lyrischer Musikalität auf den Spuren von Johann Sebastian Bach, nur sehr viel sanfter als der Leipziger Thomaskantor, nicht mit revolutionärer Kraft, aber mit einer vergleichbaren Sensibilität.
Variationen über ein Thema von SilfverstolpePhilippe Jaccottets kostbare Skizzen, Prosastücke und Dichtungen.
Clarté Notre-DameAusgesprochen rätselhaft und zugleich lebensnah mutet an, was der Lyriker Matthias Göritz zueinander fügt.
SpoolsCarl Zuckmayers scharfsichtige, prägnante und pointierte, dabei literarisch hervorragende Charakterstudien von zahlreichen Persönlichkeiten der NS-Zeit verdienen auch heute eine aufmerksame Leserschaft.
GeheimreportHeinrich Detering dichtet sanft, zärtlich und sorgfältig. Er möchte weder unterweisen noch aufklären. Seine Gedichte bilden ein Gewebe und sind zueinander gefügt, gesammelt, auch klug geordnet.
UntertauchenKarl Jaspers Nachlass enthält 25'000 Briefe. Teile davon sind im Wallstein-Verlag in drei umfangreichen Bände erschienen, versehen mit sorgfältigen Erläuterungen. Eine echte philosophische Neuentdeckung.
Karl Jaspers: KorrespondenzenHermann Peter Piwitt verknüpft fantasievoll Portraits, Geschichten und Beobachtungen.
Ein unversöhnlich sanftes EndeDie breit angelegte Schrift, zwischen historischer Forschung und den Fragestellungen der Buchwissenschaft angesiedelt, gibt den bis dato besten Einblick in den akademischen Austauschprozess zwischen den kommerziellen Interessen der Verleger und den wissenschaftlichen der Historiker.
Verleger machen GeschichteWie viel Verantwortung trägt der Einzelne, wenn alle Menschlichkeit verloren geht? Der Dramatiker Lukas Bärfuss rechnet in seinem Romandebüt "Hundert Tage" mit der Schweizer Entwicklungshilfe ab und hält dem wohlhabenden Westen den Spiegel vor.
Hundert TageDie Beiträge dieses Sammelbandes kreisen um die aktuellen Entwicklungen in der Türkei und befassen sich mit der Wahrnehmung der Türkei durch Europa.
Modell Türkei?