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rezensionen.ch

Die fast heile Welt im fränkischen Dorf

Die Totenwache für seinen verstorbenen Freund gibt Max Zeit zum Nachdenken und dem Austausch von Erinnerungen mit anderen Dorfbewohnern. So entsteht ein ruhiges, intensives Bild über das im Untergehen begriffene Leben in einem Fichtelgebirgsdorf.

Im Schnee

Bewältigende Sprachgewalt

In "Risse" beleuchtet Klüssendorf die Brüche im Leben eines von Enge, Zorn und Begehren charakterisierten Heranwachsens in der DDR

Risse

Wenn alle Liebe nicht hilft

Hanya Yanagihara legt ein mitreissendes Buch über die Freundschaft von vier Männern vor, von denen jeder einzelne persönliche Krisen zu meistern hat, wobei einer sein inneres Leiden nicht überwinden kann.

Ein wenig Leben

Täter und Opfer

Verstört und mit bloßen Füßen findet man eine junge Frau in einem Waldstück. Ihre Geschichte, die sie nach und nach presgibt, ist tragisch und schockierend zugleich. Ein gelungenes Romandebut.

Ein allzu braves Mädchen

Eine gelebte Utopie

Sie hatten kein Geld, aber eine Idee. Sie gründeten ein florierendes Dorf namens Gaviotas - mitten im Nirgendwo. Alan Weisman erzählt die Geschichte einer gelebten Utopie, wo die Menschen im Einklang mit der Natur leben: nachhaltig und glücklich.

Gaviotas

Vom Tanganjika See bis Boma

Tim Butcher, Kriegsberichterstatter und Afrikakorrespondent, reist auf den Spuren der Entdecker des 19. Jahrhunderts entlang Afrikas mächtigstem Strom. Allen Warnungen zum Trotz durchmisst er allein den Kongo, getrieben von dem Wunsch, sich ein eigenes Bild von einem Land zu machen, das in Krieg und Chaos versinkt.

Blood River

Adam und die anderen

Die Handlung verliert zwar je länger man liest an Glaubwürdigkeit, dank der eigenen Sprache und Erzählweise verspricht Birgit Vanerbekes neues Werk aber kurzweilige Lektüre und gute Unterhaltung. Viele Muster einer vergangenen Zeit und Generation werden ironisch-komisch beschrieben und Bilder von damals in die Gegenwart zurück geholt.

Das lässt sich ändern

Heimsuchung

Ein ungarischer Minister trifft eine verhängnisvolle Entscheidung. Doch statt selbst Herr über das Schicksal seines Volkes zu werden, wird er zum Opfer des eigenen Schicksals. Sándor Márais Roman erzählt einfühlsam von den inneren Zerrissenheiten eines menschlichen Lebens.

Die Möwe

Sisyphus Mensch

Was passiert, wenn der Mensch von der Erde verschwindet? Dieser vielschichtigen Frage ging Alan Weisman nach und legt ein Lesebuch vor, dessen Lektüre jedem, der sich für die menschliche Entwicklungsgeschichte interessiert, zu empfehlen ist.

Die Welt ohne uns

Ein großer Deutscher

Dem Autor gelingt es, Wolfgang Rathenaus facettenreiche Persönlichkeit darzustellen, sowie seine vielfältigen beruflichen Leistungen als kritischer Publizist, rastloser Unternehmer und Kunstliebhaber aufzuzeigen.

Walther Rathenau

Des Teufels General?

Erwin Rommel ist eine der umstrittensten Figuren des Zweiten Weltkriegs. Ralf Georg Reuth hat ein differenziertes und gut lesbares Portrait verfasst.

Rommel