Viel da
Zwölf Erzählungen – jede für sich und doch alle irgendwie verbunden – enthält das letzte Buch des verstorbenen Autors Ingvar Ambjørnsen: lesenswert, berührend, verstörend wie das Leben selbst.
Niemand daZwölf Erzählungen – jede für sich und doch alle irgendwie verbunden – enthält das letzte Buch des verstorbenen Autors Ingvar Ambjørnsen: lesenswert, berührend, verstörend wie das Leben selbst.
Niemand daIn einer ländlichen Region Brandenburgs, 50 Kilometer von Berlin entfernt, sammelt ein Fetischist auf einer Altstoffdeponie Damenunterwäsche, zieht sie an und überfällt in dieser Aufmachung Frauen. Dank der Untätigkeit, Gleichgültigkeit und Überforderung der Behörden kann der psychisch schwer gestörte junge Mann in den Wirren der Wendezeit von 1989 bis 1991 ungestört vergewaltigen und morden.
Keine besonderen AuffälligkeitenRoth und Papadimitriou haben ein Buch über die Veränderungen der europäischen Wirtschaftspolitik und der EU in den letzten Jahrzehnten geschrieben.
Die Katastrophe verhindernEine geballte Ladung schwerwiegender Argumente gegen die Atomkraft. Das Buch aus den 70ern in neuer Auflage, leider aber nicht wirklich aktualisiert.
Friedlich in die KatastropheFantasievoll und einfallsreich erzählt der mexikanische Autor Salvador Plascencia einen Roman von Liebe und Finsternis und wandelt dabei zwischen den realen und fiktiven Welten.
Menschen aus PapierEinige der wildesten Ansätze der Situationistischen Internationalen lassen sich in der vom Nautilus-Verlag herausgegebenen Sonderausgabe nun erstmals gesammelt nachlesen.
Der Beginn einer Epoche - Texte der Situationisten