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rezensionen.ch

Nautilus

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Deutschland

Viel da

Zwölf Erzählungen – jede für sich und doch alle irgendwie verbunden – enthält das letzte Buch des verstorbenen Autors Ingvar Ambjørnsen: lesenswert, berührend, verstörend wie das Leben selbst.

Niemand da

Untätigkeit, Schweigen, Lähmung

In einer ländlichen Region Brandenburgs, 50 Kilometer von Berlin entfernt, sammelt ein Fetischist auf einer Altstoffdeponie Damenunterwäsche, zieht sie an und überfällt in dieser Aufmachung Frauen. Dank der Untätigkeit, Gleichgültigkeit und Überforderung der Behörden kann der psychisch schwer gestörte junge Mann in den Wirren der Wendezeit von 1989 bis 1991 ungestört vergewaltigen und morden.

Keine besonderen Auffälligkeiten

Ein Roman mit Eigenleben

Fantasievoll und einfallsreich erzählt der mexikanische Autor Salvador Plascencia einen Roman von Liebe und Finsternis und wandelt dabei zwischen den realen und fiktiven Welten.

Menschen aus Papier