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rezensionen.ch

Ein deutsches Jahrhundert

Miriam Carbe verfolgt die Frauen aus vier Generationen ihrer Familie bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts zurück. In den Schicksalen spiegeln sich nicht nur die Werte der bürgerlichen Gesellschaft ihrer Zeit, sondern auch die politischen Entwicklungen: der Nationalsozialismus, der Zweite Weltkrieg, linke Studentenbewegungen im Nachkriegsdeutschland.

Unerwünschte Töchter

Das Standardwerk zum Wissensmanagement

Das Lehrbuch überzeugt durch einen Mix aus einer ganzheitlichen und anspruchsvollen Bearbeitung des Wissensmanagements und der praxisgerechten Illustration der Materie anhand zahlreicher Beispiele und umfangreicher Fallstudien.

Wissensmanagement

Hoffnung auf Zukunft

Arno Geiger erzählt von Menschen, die in dem kleinen Ort Mondsee bei Salzburg zu Füßen der Drachenwand versuchen, in einer Atempause des Zweiten Weltkrieges wieder zu sich selbst zu finden.

Unter der Drachenwand

Deutschland in rechtsradikaler Hand

Was, wenn in Deutschland eine rechtsradikale Partei die Macht ergreift? Martin Schäuble hat sich dieser Frage angenommen und daraus einen Jugendroman gemacht, der auch für Erwachsene spannende Lektüre ist.

Endland

Grenzen erkunden

Björn Kuhligk tritt mit seinem Lyrikband den Beweis an, dass auch alte Kunstformen wie Gedichte sehr wohl politisch sein können, ja noch mehr: Aktuell, zeitgemäss, brennend, aufwühlend.

Die Sprache von Gibraltar

Wege aus der Eurokrise

Hans-Werner Sinn liefert in diesem Buch nicht nur eine Analyse der jüngsten Fehlentwicklungen, sondern zeigt auch Wege auf und fordert mutige Reformen.

Der Euro

Feinde, überall!

"Adam" steht für Amerika, ein Amerika, das sich selbst abschlachtet und auffrisst und mit dem Finger auf vermeintliche Eindringlinge zeigt.

Hart auf hart

Ein "menschlicher" Krieg

Ohne den Zwang, den Krieg zu verurteilen oder zu erklären, beschreibt Echenoz mit melancholischem Unterton die Alltagswelt und die Alltagssorgen der Menschen während dem Ersten Weltkrieg.

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Irgendwo zwischen «Eppelwoi-Seeligkeit» und «Mainhatten»

Ist Frankfurt wirklich so ungeniessbar wie allgemein kolportiert wird? Genazino, der seit vielen Jahren in der Stadt lebt, hat sich diese Frage anhand seiner eigenen Biografie gestellt. Genazinos liebevollen, aber schonungslosen Betrachtungen geben zwar keine abschliessende Antwort, lassen einen die Stadt am Main aber auf jeden Fall kennen lernen.

Tarzan am Main

Der sparsame Staat

Die Verfasser zeigen schonungslos auf, dass es bankrotte Staaten und Bankenkrisen, geplatzte Währungsunionen und Hyperinflationen seit Jahrhunderten gibt. Ausserdem gehen sie der Frage nach, wie wir den aktuellen Problemen am besten begegnen.

Abgebrannt

Eine Liebeserklärung an die deutsche Sprache

Thomas Steinfeld, leitender Redakteur im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung, nimmt den Leser mit auf einen historischen Streifzug durch die Werke der Klassiker, anhand derer er die Geschichte und die Möglichkeiten der deutschen Sprache auslotet. Anregende Lektüre!

Der Sprachverführer

Vom Ende eines Supertalents

Philip Roth legt wieder einen schmalen, aber großen Roman vor. Sein Fehlen im Nobelpreis-Reigen ist inzwischen eher peinlich für die Jury in Oslo, als für den amerikanischen Autor.

Die Demütigung

Bolaños Welt

"2666" lautet der kryptische Titel des grandiosen Romans des 2003 verstorbenen chilenischen Autors Roberto Bolaño. Diese knapp 1.100 Seiten sind das Vermächtnis eines meisterhaften Erzählers, der es mit den Granden der Weltliteratur hätte aufnehmen können.

2666

Liebesleid

Wohl noch kein anderer Schriftsteller hat das \"Liebesleid\", oder was gemeinhin auch als Liebeskummer bezeichnet wird, so gut beschrieben wie Orhan Pamuk in seinem Roman \"Museum der Unschuld\".

Das Museum der Unschuld