Der Abfallhaufen einer Familie
"Botanik des Wahnsinns" erzählt die autofiktionale Lebensgeschichte des Protagonisten Leon zwischen Wien, Paris und München.
Botanik des Wahnsinns"Botanik des Wahnsinns" erzählt die autofiktionale Lebensgeschichte des Protagonisten Leon zwischen Wien, Paris und München.
Botanik des WahnsinnsEin köstlicher Dialog über Gott und die Welt in einem Zugabteil. Eine Miniatur über das große Ganze.
In einem ZugAxel Hacke, Autor und Journalist, erzählt die Biografie seiner selbst anhand seiner Krankheiten: Aua!
Aua!Vielleicht wollte Verne mit seinem Roman auch darauf hinweisen, dass es neben Himmelserscheinungen durchaus noch andere Faktoren gibt, um die Gefühle des Herzens ergründen zu können.
Der grüne BlitzMurakami komponiert auf seine Weise Erzählungen, entwirft ganz eigene Fantasieräume und -gestalten.
Erste Person Singular"Unterwerfung" ist eine gut lesbare, geistreiche und witzige Aufklärung darüber, dass sich hinter dem Kampf der Kulturen ein Kampf um Macht und Einfluss, ein Kampf um Herrschaft verbirgt.
UnterwerfungRasha Khayat legt einen bewegenden Roman über die Fremdheit vor, mit der sich vor allem Menschen konfrontiert sehen, die in verschiedenen Ländern und Kulturen gross geworden sind, wie die Autorin selbst.
Weil wir längst woanders sindDorothee Elmiger gibt den Flüchtenden, den Vertriebenen, Migranten und Heimatlosen eine Stimmen.
SchlafgängerEin spannendes und sprachlich gelungenes Familiendrama über Bedrohung und Schuld.
GesichterMit seinem umfassenden Werk, für das Mukherjee mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde, möchte der Autor die Krankheit Krebs entmystifizieren. Gut informiert wird der Leser auf jeden Fall.
Der König aller KrankheitenNicole Balschun erzählt die Liebesgeschichte zwischen der Literaturstudentin Ada und dem Landwirt Bo. Wie die Beziehung ausgeht, macht die Autorin von Anfang an klar. Dennoch ist es eine berührende, lustige und tragische Geschichte, die oft märchenhaft und gleichzeitig direkt aus dem Leben gegriffen scheint.
Ada liebtAlbert Vigoleis Thelen Briefe, in sehr ansprechender Aufmachung von DuMont in Köln präsentiert, bieten locker Erzähltes, wunderbar Fabuliertes, Spannendes und viel Aufschlussreiches.
Meine Heimat bin ich selbst: Briefe 1929-1953Annette Mingels' neues Werk überzeugt vor allem sprachlich. Mit einer sachlich-trockenen Sprache meistert die Autorin die Gratwanderung zwischen Nähe und Distanz mit sehr viel Taktgefühl.
TontaubenEine gelungene, unterhaltsame Einführung in die Welt der Fotografie.
Geschichte der FotografieIsabelle Graw nimmt den aktuellen Kunstboom samt Siegeszug des Markterfolgs zum Anlass, um das Wechselspiel zwischen der Kunst und ihren Märkten zu untersuchen.
Der große PreisDen ehemaligen KGB-Agenten Leo Demidow holt in Tom Rob Smiths neuem Thriller "Kolyma" die eigene Vergangenheit ein. Für den Traum, Vergebung für seine Untaten als Agent zu finden, geht er bis an die Grenzen des Menschlichen.
KolymaIm stalinistischen Russland der fünfziger Jahre kommen zahlreiche Kinder auf mysteriöse Weise ums Leben. Die Obrigkeit geht von Unfällen aus, denn Mord darf es nicht sein. Ein Wettlauf um Leben und Tod in einem finsteren Land beginnt.
Kind 44Vom Buchtitel auf den Inhalt sollte man nicht schliessen. Von einem aufs andere zu schliessen funktioniert aber auch zwischen den Buchdeckeln nicht: Schräge, lesenswerte Kurzgeschichten.
Coitus