Analysen im Gefolge Foucaults und Derridas
Dieser Band untersucht Texte, Zahlen, Bilder und Filme mithilfe der Diskursanalyse nach Foucault und der Dekonstruktion nach Derrida.
Er versammelt Texte der Professorin Christine Hanke, die zuerst methodologische Überlegungen anstellt, wie sich Diskursanalyse und Dekonstruktion zusammenbringen und nutzbar machen lassen. Anschließend folgen Textanalysen, beispielsweise feministischer Filmtheorie der 1970er und 80er Jahre. Mit der Analyse von "Zahlen und Bilder" geht es weiter, hier ist es zum Beispiel naturwissenschaftliche Forschung, die auf ihre Performativität hin beleuchtet wird. Bei der Untersuchung der bewegten Bilder sind es unter anderem die Filme der Berliner Schule, die näher betrachtet werden.
Das Buch setzt zumindest bei den methodischen Beiträgen ein gewisses Mindestmaß an Kenntnis der Theorien Foucaults, Derridas und den sich anschließenden Debatten voraus. Einige der analysierenden Texte lassen sich jedoch auch ohne dieses Wissen lesen und verstehen. Nicht zuletzt für filmtheoretisch Interessierte hält der Sammelband einige kleine Perlen bereit.
Kunst ohne Ende
Der "El Topo"-Schöpfer ist einer der kontroversiellsten Literaten der Gegenwart: mit Filmen, Comics, Romanen und jetzt Art Sin Fin.
Alejandro Jodorowsky. Art Sin Fin50 Jahre Queen's A Night At The Opera
Das Album "A Night At The Opera" (1975) katapultierte Queen - allen voran mit "Bohemian Rhapsody" - an die Spitze des Hofstaates ...
50 Jahre Queen & A Night at the OperaDie grosse Rocky-Retrospektive
Rocky I-VI. Die komplette Saga in einem Band, mit vielen unveröffentlichten Fotos, Interviews und Privatarchiv ...
RockyEin Ausflug in die Actionkomödie
Caught Stealing bietet alles was ein TV-Abend braucht: Action, Unterhaltung und eine geballte Ladung Sarkasmus.
Caught StealingDie letzte deutsche Diva
Eine Biopic über Hildegard Knef, die wohl prägendste Nachkriegskünstlerin, die wohl mehr als fünf Leben führte ...
Ich will alles. Hildegard KnefEin Netzwerk aus Lügen, Intrigen und Manipulationen
Malice kommt von Malitia und bedeutet Bosheit, Tücke. Eine Intrige unerahnten Ausmaßes trifft den jungen Professor Andy.
Malice