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rezensionen.ch

Französisch

Krimi noir im Frankreich 1989

Menschen werden ermordet, Ställe brennen samt der Pferde ab und in großen Wirtschaftsunternehmen gibt es kokaingepuderte Macht- und Ränkespiele, die damit zusammenzuhängen scheinen.

Zügellos

Ein "menschlicher" Krieg

Ohne den Zwang, den Krieg zu verurteilen oder zu erklären, beschreibt Echenoz mit melancholischem Unterton die Alltagswelt und die Alltagssorgen der Menschen während dem Ersten Weltkrieg.

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"Meine Spezialität, das ist mein Geist."

Als vor etwa zwanzig Jahren Paul Valérys Cahiers erstmals auf Deutsch vorlagen, wurden sie als "Schlüssel zum Verständnis der literarischen und intellektuellen Abenteuer unserer Epoche" (Die Zeit) eingestuft, inzwischen gingen sie zu Unrecht wieder vergessen. Thomas Stölzel tritt dem begrüssenswerterweise mit einer sorgfältigen Auswahl aus Valérys Werk entgegen.

Ich grase meine Gehirnwiese ab

Alles ist Wahrheit, alles ist Lüge

Dominique Manottis Kriminalroman ist weit mehr als ein guter, ja exzellenter Krimi, denn hier wird aufgezeigt, wie Politik funktioniert und vor allem, mit was für Methoden man im Kapitalismus erfolgreich ist.

Letzte Schicht

Sigmund Freud, der Lügner?

Seine Thesen haben rein gar nichts mit Wissenschaft zu tun, sondern seien lediglich persönliche Erfahrungen, die er zu universellen macht. Dies fasst zusammen, was Michel Onfray in seiner Brandschrift über Sigmund Freud schreibt.

Anti Freud

Vom Schwingen der Vögel

Mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet und von der Literaturkritik in den Himmel gelobt, sind die Erwartungen an den neuesten Roman von N'Diaye entsprechend hoch. Erfüllt werden sie nicht durchgehend.

Drei starke Frauen

Paris zur grossen Zeit der Künste

Paris zur grossen Zeit der Künste: die Bohemien-Atmosphäre von Montparnasse mit ihren Bars und Cafés zog zahlreiche Künstler an. Dieses ansprechend gestaltete Werk lässt diese Blütezeit in Text und Bild wieder aufleben.

Paris 1919-1939