"Jemanden wie ihn hatte man noch nie gesehen"
George Plimpton hat dem aussergewöhnlich talentierten, egomanischen und gänzlich unmöglichen Truman Capote ein Denkmal geschaffen.
Truman Capotes turbulentes LebenGeorge Plimpton hat dem aussergewöhnlich talentierten, egomanischen und gänzlich unmöglichen Truman Capote ein Denkmal geschaffen.
Truman Capotes turbulentes Leben"Aus der nahen Ferne" ist eines dieser raren Bücher, das einem aufzeigt, wie wichtig, notwendig und heilsam das Teilen von Geschichten ist.
Aus der nahen FerneMit psychologischen Einfühlungsvermögen beschreibt Oates, was Mädchen heute zu schaffen macht, was sie beschäftigt, worunter sie leiden.
Zwei oder drei Dinge, die ich dir nicht erzählt habeGrundlegendes zur Kooperation fehlt dem Buch - es ist leider ein großes Missverständnis des Autors.
Kooperative IntelligenzWer in diesem Alter in der Lage ist, einen solch komplexen Roman zu schreiben und die entsprechenden Informationen zu recherchieren und zu verarbeiten, von dem darf man in der Zukunft noch mehr erwarten.
Die Geschichte von BlueSo mancher Student der Wirtschaftswissenschaften wäre froh gewesen, hätte es dieses Lehrbuch schon während seines Studiums gegeben.
MikroökonomikAuf dem deutschsprachigen Buchmarkt sucht man vergebens nach einem solchen Wörterbuch der Humangeographie. Das einzig vergleichbare ist das Diercke-Wörterbuch Geographie,
Oxford Dictionary of Human GeographyEin Buch gegen Konzerninteressen in der Landwirtschaft und für eine umweltschonende Ernährungspolitik.
Geraubte ErntePaul Auster betreibt keine Nabelschau, dafür ist er viel zu interessiert an der Welt.
WinterjournalDieses umfangreiche Lehrbuch bietet einen kritischen, gut verständlichen Zugang zu dem breit gefächerten Fach der Humangeographie.
HumangeographieDas Buch ist eine Liebeserklärung an eine verlorene Heimat. Ein Ausdruck der Hoffnung, dass es vielleicht irgendwann in Somalia so etwas geben könnte wie die Solidarität der drei vorher verfeindeten Protagonistinnen aus unterschiedlichen Generationen.
Der Garten der verlorenen SeelenEin beeindruckender Roman über das Erwachsenwerden in schwierigen Verhältnissen.
Wir TiereEin aberwitziges, unterhaltsames, gescheites und scharfsinniges Buch.
Die Frau, die ein Jahr im Bett bliebRobert und Edward Skidelsky üben Kritik am herrschenden Wirtschafts- und Gesellschaftssystem, wobei sie ihre mitunter platten Aussagen leider oftmals bloß hinstellen, ohne sie herzuleiten oder zu belegen.
Wie viel ist genug?Ein Sammelsurium von Tipps, die dem Autor zugeschickt wurden und einfach verständlich sind.
Essen Sie nichts, was Ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätteDer Text, der weder Roman noch Memoiren sein will, ist schlicht umwerfend gut geschrieben - in einer Sprache, die dem schier unerträglichen Gewicht der Fakten standhält.
Warum glücklich statt einfach nur normal?Nach Gerd Gigerenzer kann jeder den Umgang mit Risiko lernen. Um risikokompetent zu werden, braucht es Mut, Vertrauen in die eigene Intuition und durchaus auch in Faustregeln.
RisikoTalebs Ideen und Vorschläge sind immer bedenkenswert, auch wenn einem sein monumentales Ego, seine Besserwisserei und Arroganz ganz schön auf die Nerven gehen können.
AntifragilitätAnnalena McAfee, die selber viele Jahre beruflich im englischen Blätterwald unterwegs war, legt mit ihrem Debut einen ebenso witzigen wie intelligenten Roman über die britische Medienlandschaft vor.
ZeilenkriegKahnemans Werk über das menschliche Denken ist aufschlussreich und unterhaltsam zu lesen, auch wenn der Schluss, der gezogen werden kann, nicht neu ist: Intuition ist nicht immer der beste Ratgeber.
Schnelles Denken, langsames DenkenDer bekannte Neuropsychologe erläutert anhand zahlreicher Forschungsergebnisse aus der Hirnforschung wie Wahrnehmung funktioniert.
Das Zeitalter der ErkenntnisBücher zur Finanzkrise gibt es viele, lebensnah sind sie kaum. Ganz im Gegensatz zu diesem glänzend erzählten Epos über das Leben in London während der Finanzkrise.
KapitalSie hatten kein Geld, aber eine Idee. Sie gründeten ein florierendes Dorf namens Gaviotas - mitten im Nirgendwo. Alan Weisman erzählt die Geschichte einer gelebten Utopie, wo die Menschen im Einklang mit der Natur leben: nachhaltig und glücklich.
GaviotasDie Rede, die der 2006 verstorbene David Foster Wallace im Jahr 2005 vor dem Abschlussjahrgang des Kenyon College gehalten hat, gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen. Eine Anleitung für das Leben, deren Lektüre jedem zu empfehlen ist.
Das hier ist Wasser / This is water