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rezensionen.ch

Roman

100 Jahre Familie Buendía

Der Jahrhundertroman über die Familie Buendía in einer Neuübersetzung, das Werk, das Gabriel García Márquez 1967 berühmt machte und als Klassiker der südamerikanischen Literatur gilt, gebunden in Hardcover und mit Schutzumschlag.

Hundert Jahre Einsamkeit

Ungesundes ist im Gang

"Die Zeit der Ruhelosen" schildert eine Welt im Krieg und handelt so recht eigentlich (und überaus packend) fast alles ab, was im gegenwärtigen Frankreich (und in der politischen Welt allgemein) ein Thema ist

Die Zeit der Ruhelosen

Tunnel ins Ego

"Der Tunnel" ist die argentinische Version von Sartres "Der Ekel", aber es ist keine Kopie, sondern eine eigenständige Version der Schilderung des bürgerlichen Ennui des Nachkriegsexistentialismus.

Der Tunnel

Der Preis der Freiheit

Leon de Winter ist bekannt für seine Thriller, die die Freiheit des Westens preisen. In "Geronimo" erzählt er von dem Preis, den diese Freiheit kostet. Ein Appell an das Verantwortungsgefühl des Einzelnen und ein Denkmal für seinen Protagonisten Tom Johnson, einen Helden der freien Welt.

Geronimo

Ein frivoles Spiel

Ein kurzer Roman über den Sommer. Seine Schattenseiten und Chancen, seine Begierden und Befreiungen. Ein frivoles Spiel, das als "schönster Roman des Frühlings" mit dem Prix Françoise Sagan ausgezeichnet wurde.

Ein Sommer

Bulgarische Nivea und Nostalgie

Gospodinov arbeitet seine Kindheit und Jugend im sozialistischen Bulgarien mit viel Verve und Witz auf und bietet dem Leser eine unterhaltsame Reise durch die Jahrhunderte. Eine ganze eigene Art der Kulturgeschichte, die mit viel Humor für Spannung bis zur letzten Seite sorgt.

Physik der Schwermut

Das Unbewältigbare bewältigen

Eddie Joyce hat sich vorgestellt, wie die Angehörigen eines bei 9/11 zu Tode gekommenen Feuerwehrmannes mit ihrem Schicksal zurecht kommen. Das Ergebnis ist ein einfühlsamer, gescheiter und differenzierter Roman.

Bobby

Alle auf der Flucht

Eine ideenreiche, komplexe und smarte Auseinandersetzung mit ganz vielen Grundfragen der menschlichen Existenz anhand des Internets, der Finanzkrise und vor allem der Beziehungen der Menschen untereinander.

Der Hund

Heimat finden

Rasha Khayat legt einen bewegenden Roman über die Fremdheit vor, mit der sich vor allem Menschen konfrontiert sehen, die in verschiedenen Ländern und Kulturen gross geworden sind, wie die Autorin selbst.

Weil wir längst woanders sind

Wahre Kriminalfälle als Grundlage

Eoin McNamee, der sich auf Doku-Krimis spezialisiert hat, über den Fall einer ermordeten Katholikin und den Jahre später passierten und möglicherweise in Zusammenhang stehenden Mord an der Tochter des Richters, der mit dem Fall befasst war.

Blau ist die Nacht