Wenn alle Liebe nicht hilft
Hanya Yanagihara legt ein mitreissendes Buch über die Freundschaft von vier Männern vor, von denen jeder einzelne persönliche Krisen zu meistern hat, wobei einer sein inneres Leiden nicht überwinden kann.
Ein wenig LebenHanya Yanagihara legt ein mitreissendes Buch über die Freundschaft von vier Männern vor, von denen jeder einzelne persönliche Krisen zu meistern hat, wobei einer sein inneres Leiden nicht überwinden kann.
Ein wenig LebenClaude Cueni lässt Tim und Struppi als Roman-Figuren auf den Spuren ihres Shöpfers, Hergé, wieder aufleben. Unterhaltsame Lektüre mit erschütterndem Erkenntnisgewinn.
Warten auf HergéDas durchaus als Schelmenroman zu bezeichnende Romanfragment wurde von Franz Kafka vor gut 100 Jahren geschrieben. Die wunderschöne Edition des Vitalis-Verlages lädt zu einer spannenden und durchwegs unterhaltsamen Lektüre.
Der VerscholleneWolf Haas neuester Roman ist kein Krimi, sondern eine teilweise autobiographische Aufarbeitung einer Jugend in Österreich in den Siebzigern. Humor, legerer Tonfall und viele unverhoffte Gags: ein echter Haas.
Junger MannDörte Hansen beschreibt ein alt gewordenes Dorf in Nordfriesland. Ihr Roman ermuntert, über Zugehörigkeit nachzudenken.
MittagsstundeKein Krimi, auch keine Reiseerzählung. Es ist die Analyse eines Beziehungsgeflechts, ebenso spannend wie tiefgehend. Eine präzise, knappe Sprache sorgt für kurzweiligen Lesegenuss.
KarstIn Ralf Rothmanns Roman ist die zwölfjährige Luisa die Hauptfigur. Sie kann die letzten Kriegsmonate zwar einigermassen sicher durchleben, wird aber dennoch von den Schrecken des Krieges nicht verschont.
Der Gott jenes SommersPierre Bost erzählt behutsam von Familienbanden und Familiengeheimnissen.
Ein Sonntag auf dem LandeAnne Reinecke ist ein bemerkenswerter Roman gelungen, der von einer ungewöhnlichen Eltern-Kind-Beziehung und von einer zarten, sich langsam entwickelnden Liebe erzählt.
LeinseeIm Sommer 1944 spürt man in dem noch unversehrten Meiningen nur wenig vom Krieg. Doch das ändert sich mit den schweren Luftangriffen 1945, die das vorher noch recht beschauliche Leben der Menschen verändern.
Das Testament des StaatsanwaltsHans Pleschinski legt einen grossartigen Roman über Gerhart Hauptmann vor. Dank Pleschinskis Einfühlungsvermögens, seinem Witz und seiner Formulierungsgabe wähnt man sich als Leser mittendrin.
WiesensteinWer war John Lennon wirklich? David Foenkinos unternimmt mit seinem Roman, der auch auf zahlreichen Fakten beruht, den Versuch, Lennons Seelenleben zu ergründen.
LennonDer Debütroman der Elle-Kolumnistin Melissa Broder wartet mit einigen witzigen Überraschungen auf und schildert in einer offenen und klaren Sprache, wie sich die Liebe für das weibliche Geschlecht anfühlt.
FischeEin höchst unterhaltsames und wunderbar lebenskluges Buch.
Memento MoriEin aufsehenerregender, authentischer Roman über das Leben an den Randzonen der US-amerikanischen Gesellschaft. Die Haves und die Have-Nots haben mehr gemeinsam als man glaubt.
NikotinViel Geld, viele Affären, viel Heuchelei. Die Protagonisten im Buch von Mark van Huisseling sind mit ihren individuellen Karrieren beschäftigt und wissen nicht, dass es bald bergab geht.
Letzter Halt BahnhofstrasseLou und seine Brüder begleiten ihren todkranken Vater auf seiner Reise von England in die Schweiz, wo dieser Sterbehilfe in Anspruch nehmen will. Ein gefühlvolles, witziges und hintergründiges Buch.
Am Ende der ReiseNach einer wahren Begebenheit erzählt Elizabeth Winthrop die tragische Geschichte eines jungen Mannes, der dem unsäglichen Rassismus in den Südstaaten zum Opfer fällt.
Mercy SeatPortillo erzählt in ihrem gelungenen Roman von zwei Geschwistern auf den Spuren ihrer Eltern, die sich 1984 als Brigadisten in Nicaragua engagierten. Dabei stossen sie auf Überraschungen und Geheimnisse.
SchwirrflugEin "Freundinnen-Roman", der in Spanien zum Bestseller avancierte. Der Erfolg überrascht nicht, schafft es doch die Autorin, die unterschiedlichen Gefühlswelten von Frauen zu Papier zu bringen.
Frauen, die Blumen kaufenEine schöne Geschichte rund um Herrn Haiduks kleinen Kiosk und einen 13-Millionen-Lottoschein, der zum wahren Gewinner zurückfinden soll.
Herrn Haiduks Laden der WünscheOve lebt alleine in einem Haus, nervt sich über ziemlich alles und ist furchtbar unhöflich. Kein Mensch, den man spontan ins Herz schliesst, doch je länger man liest, desto mehr lernt man ihn lieben.
Ein Mann namens OveDas scheinbar unentrinnbare Schicksal verändert sich, wenn man es akzeptiert. Diese Erfahrung macht eine Märchenerzählerin bei der Suche nach einer Person, der sie ihre Rolle übergeben kann.
Düğmeler ve Başka ŞeylerGlänzend geschrieben, wunderbar witzig und erhellend erzählt - selten ist über "unser" westliches Wertesystem unterhaltsamer aufgeklärt worden.
Das Genie