Religion und Kirche in der Kritik
Eine radikale Kritik an Religion im Allgemeinen und der katholischen Kirche im Speziellen erwartet die Leser dieses Buchs: Der Autor zeigt die Funktion der Religionen, geht auf ihre traurige Geschichte ein und legt den Fokus dabei klar auf das Christentum. Leider kommen bei dieser Abrechnung die restlichen Religionen etwas zu kurz, denen nur knapp 40 Seiten vergönnt sind. Der Autor Czermak konzentriert sich in der Hauptsache auf die Geschichte: Hexenverfolgung, Zusammenarbeit mit faschistischen Diktaturen und Sklaverei sind nur einige unrühmlichen Kapitel der katholischen Kirche. Doch auch aktuelle Bezüge sind enthalten: beispielsweise zur Sexualmoral und der Verstrickung der Kirche in den Genozid in Ruanda. Schließlich stellt er den Religionen einen naturalistischen bzw. säkularen Humanismus als Alternative gegenüber.
Über Jesuiten und ihr Wirken in Hildesheim
Christoph Bruns macht auf vorzügliche Weise die Spiritualität und Pädagogik der Jesuiten vor einem historischen Horizont von Bildung anschaulich und gegenwärtig.
„Für Gott, die Kirche und das Vaterland“Gottesbeweise und Gottesglaube
Sebastian Ostritsch widmet sich in seinem neuen Buch den Wegen der vernünftigen Gotteserkenntnis.
SerpentinenEdith Stein – Mystik und geistliche Orientierung
Edith Stein verbindet philosophische Klarheit mit tiefer Mystik: Ein stilles, nüchternes Werk über Glauben, Freiheit und Liebe.
Geistliche TexteWege zu Gott
Recktenwalds Buch lässt sich als Einladung zum Glauben an Gott in der Welt von heute verstehen.
Am Ende wartet GottDas badische „Klösterreich“
Das „Badische Klosterbuch“ wird wegweisende, bleibende Bedeutung haben als Standardwerk regionaler Kirchengeschichte.
Badisches KlosterbuchKants Autonomieverständnis – postmodern gedeutet
Der Fundamentaltheologe Striet legt ein eminent philosophisches Buch vor, an dessen Thesen, Reflexionen und Standpunkten man sich in gutem Sinne reiben kann.
Unausweichliche Autonomie