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rezensionen.ch

Spatriati

Ein grandioser Roman zwischen Süditalien und dem Rest Europas über Migration, Liebe und die Sehnsucht danach.

Spatriati

Grenzen erkunden

Björn Kuhligk tritt mit seinem Lyrikband den Beweis an, dass auch alte Kunstformen wie Gedichte sehr wohl politisch sein können, ja noch mehr: Aktuell, zeitgemäss, brennend, aufwühlend.

Die Sprache von Gibraltar

Heimat finden

Rasha Khayat legt einen bewegenden Roman über die Fremdheit vor, mit der sich vor allem Menschen konfrontiert sehen, die in verschiedenen Ländern und Kulturen gross geworden sind, wie die Autorin selbst.

Weil wir längst woanders sind

Lesen bewegt

23 Autoren schreiben über das Gefühl des Unbehaustseins. Über Grenzen und Grenzerfahrungen. Über Heimat, Flucht, Reise und Suche. Über jene, die man liebt, und Orte, an denen man sich behaust fühlt.

UNBEHAUSTE

Jenseitig des Klischees wartet die Erkenntnis

Vier Frauen aus zwei unterschiedlichen Welten: Hier zwei Frauen in Deutschland mit den typischen privaten und beruflichen Dramen und Sorgen des Alltags, dort zwei Frauen in Kenia, die für westliche Wohlstandssorgen wenig Raum haben. Und dennoch kreuzen sich ihre Lebenswege auf wundersame Weise. Ein gelungener Debutroman, der manch enges Weltbild erweitern kann.

The Outsider(s)