Vertrauen auf die heilende Kraft
Mit Meditation assoziieren wir zunächst den stillen Weg zur eigenen Mitte, den Zugang zu sich selbst.
Das vorliegende Buch geht einen Schritt weiter: Der Autor fragt danach, wie die spirituelle Entwicklung des Einzelnen dem Mitmenschen in heilender Form zugute kommen kann. Er löst damit die meditative Erfahrung von der egozentrischen Betrachtungsweise und stellt sie in einen gesellschaftlichen Kontext.
Peter Wild verfügt über einen breiten Erfahrungsschatz als Erwachsenenbildner und Autor. Er arbeitet im Auftrag der Evangelisch-reformierten Landeskirche und beschäftigt sich mit den spirituellen Schulungswegen der verschiedenen Religionen. Interreligiöser Dialog ist neben der Einübung meditativer Spiritualität sein zentrales Anliegen.
Liebevoll lädt er dazu ein, die Heilungskraft der Meditation zu entdecken. Er verbindet die biblischen Heilungsgeschichten mit seinen eigenen Erfahrungen und bietet konkrete und praktikable Übungen an. Er beginnt bei einfachen Atemübungen und erschliesst den Weg zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte, bevor er Möglichkeiten skizziert, Heilungsenergie auf andere Personen zu übertragen.
Der Autor weiss um die Unfassbarkeit individueller Heilungsprozesse, in welchen meditative Übungen wohl unterstützend, in jedem Fall aber unbegreiflich und oft geheimnisvoll wirken: "Manchmal bringt sie offensichtlich eine Verbesserung der gesundheitlichen Situation, manchmal stärkt sie die Kraft, eine Krankheit auszutragen, ohne an ihr zu zerbrechen, manchmal bewirkt sie auch gar nichts."
Revolution als Actionfilm
Ein actionreiches Revolutionsepos im Milieu der Linksradikalen heimst sechs Oscars bei den diesjährigen Prämierungen ein.
One Battle After AnotherEin fulminanter Aufschlag für die Meinungsfreiheit
Fundiert und zielgenau, scharfsinnig und dabei im besten Sinne aufklärerisch unterzieht die Politikjournalistin Julia Ruhs bestimmende Trends in der Medienlandschaft einer gründlichen Analyse.
Links-grüne MeinungsmachtEine intellektuelle Ruine, von einem Luderleben zerstört
Thomas Mann betrachtete den Zauberberg als sein Hauptwerk. Den Nobelpreis brachte es ihm nicht ein, nur den Groll eines Nobelpreisträgers.
Der ZauberbergDie Entzauberung des Postkolonialismus
Brodkorb erklärt die einförmige Vorstellung der grundsätzlich rassistischen, räuberischen Weißen zu einem Mythos der Postmoderne und wirbt für eine differenzierte Kolonialgeschichtsschreibung.
Postkoloniale MythenDas Meer – eine Liebe fürs Leben
Auszüge aus Romanen und Erzählungen, manchmal schlichte Impressionen, die Thomas Mann mit dem Meer verknüpft.
Mit Thomas Mann am MeerEin gutes Werk für jeden Tag
Der Literaturkritiker Rainer Moritz stellt lauter empfehlenswerte Bücher vor.
Das Jahr in Büchern