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rezensionen.ch

Literatur

Was wir nicht sehen

Ein junger Buchhalter bricht aus seiner Routine aus, verlässt Heim, Frau und Kind und streunt ziellos durch die Großstadt. Am Ende des Tages schließt er sich einer Gruppe Obdachloser an und merkt in den Gesprächen mit diesen Leuten, wie seine bisherige Welt aus den Fugen gerät.

Der Gott der anderen

Zwei Leben für drei Kühe

Als Idealist strandete der Tiroler Kleinbauer Max Bair im Spanischen Bürgerkrieg. Später legte er in der DDR eine Karriere hin, in der Staatlichen Plankommission, doch ohne dem Klischee eines SED-Funktionärs zu entsprechen.

Die drei Kühe

Mein Leben ist auch ein Leben

Rosas Leben sieht zunächst hoffnungslos, fast trostlos aus: Der erwachsene Sohn will nichts mehr von ihr wissen, der Lebenspartner stirbt, ebenso der geliebte Hund, die Mutter ist nicht auszuhalten. Doch nach dem Tod der Mutter kommt Bewegung in die Geschichte.

Neben Fremden

Die fast heile Welt im fränkischen Dorf

Die Totenwache für seinen verstorbenen Freund gibt Max Zeit zum Nachdenken und dem Austausch von Erinnerungen mit anderen Dorfbewohnern. So entsteht ein ruhiges, intensives Bild über das im Untergehen begriffene Leben in einem Fichtelgebirgsdorf.

Im Schnee

Der unverstandene Musicus

Christoph Heins Novellen weisen Wege dazu, Johann Sebastian Bach neu kennenzulernen und sich dem oft unverstandenen Komponisten anzunähern, der heute als Klassiker gilt, aber im Grunde ein Revolutionär in seiner Zeit war.

Das Havelberger Konzert