Eine Familie mit Sinn für Humor
"Die Familie" ist die Geschichte der in Barcelona lebenden Eltern und Kinder, die gemeinsam eine Familie mit viel Sinn für Humor sind ...
Die FamilieMoby Dick in edlem Gewand
Der Klassiker von Melville als große Schmuckausgabe mit Naturpapier, Hochprägung, Silberfolie und Spotlack und 10 aufwendig gestalteten Extras
Moby Dick oder Der WalEine Stiefmutter zum Verlieben
Der Entwicklungsroman, der Elsa Morante 1957 den begehrten Premio Strega bescherte: ein Erlebnis.
Arturos InselHoffnungsatem
„Die Liebe und das Leben tragen immer dort den Sieg davon, wo Menschen sich mutig der Wahrheit öffnen.“
Aus dem Jerusalem des NordensDas Dorf und der Tod
„Die weißen Nächte“ ist ein eigenwilliges Buch, das aus einzelnen Erzählungen besteht, die zusammengenommen einen Roman bilden; dieselben Personen tauchen immer wieder auf und schließlich kristallisiert sich eine Gesamtgeschichte heraus.
Die weißen Nächte„Ein Ich, das querliegt zur Welt“
Michael Töteberg und Alexandra Vasa legen eine überaus informative und aufwendig recherchierte Biografie über Rolf Dieter Brinkmann vor.
Ich gehe in ein anderes BlauLyrischer Widerstand gegen Faschismus
Eine vorzügliche Sammlung antifaschistischer Lyrik von Peter Ulrich Lehner.
widerstand und freiheitskampfSchneeweiße Trauer
„Unmöglicher Abschied“ behandelt das Massaker, dem 1948 auf der südkoreanischen Insel Jeju 30.000 Menschen zum Opfer fielen. Inseon, die Tochter eines Überlebenden und Nichte eines Ermordeten, sammelt Zeitzeugenberichte und arbeitet die Geschichte auf. Schließlich möchte sie die Leiden ihres Volks in einem monumentalen Kunstwerk darstellen.
Unmöglicher AbschiedOrwell? Malraux? Hemingway? Nein, Ilse Barea-Kulcsar!
Ein fast vergessener Roman aus dem Spanischen Bürgerkrieg.
TelefónicaVon der Wiege bis zur Bahre
Goethes venezianische Epigramme sind Legende. Eine bibliophile Ausgabe ergänzt sie mit zeitgenössischen Abbildungen ...
Goethes VenedigEine Reise in die Vergangenheit, die im geografischen Nichts endet
Peter Handke ist 1961 erstmals in das Land seiner slowenischen Vorfahren gereist. Damals hieß es noch Jugoslawien. Literarisch aufgearbeitet hat der Autor diese Annäherung in seinem Roman "Die Wiederholung".
Die WiederholungCasanovas Venedig entdecken
Ein lehrreicher Rundgang durch das Venedig Casanovas in Bildern, Texten und Anekdoten seiner Memoiren.
Casanovas VenedigA Good Girl in Berlin
"Good Girl", das Debüt der bisherigen Dichterin, bricht alle Vorstellungen des herkömmlichen Bildungsromans: eine kleine Revolution.
Good GirlTräume von einem fernen Land
Das „ferne Land“ der Phantasie und Poesie, zuweilen auch der Erinnerung, besingt der gefühlvolle Poet Giovanni Pascoli wider alle Schwermut, mit der seine Gedichte bezeichnet sind.
NesterGeerbte Schuld
Heimanns dominante linke Hand macht sich unkontrollierbar selbstständig. Sie führt ein regelrechtes Eigenleben: würgt seine Freundin und bringt ihn ins Gefängnis. In der Zelle hat er endlich Zeit zur Besinnung auf sich selbst. Und die Hand hilft ihm dabei.
Die widerspenstige HandDie Träume der anderen
Joan Didion, die bekannteste Essayistin Amerikas, über die Sechziger Jahre, Außenseiter oder sogar John Wayne.
Slouching Towards BethlehemIch hatte nämlich nicht gelogen, als ich sagte, dass ich die Menschen hier nicht kenne. An die drei Jahre betreibe ich nun schon dieses Café, aber nur selten schaut mal jemand, der hier wohnt, so zum Verschnaufen wenigstens in der heißen Zeit mal in meinem kühlen Café vorbei, vor dem der einzige Baum auf diesem Platz steht, hockt sich an meinen Tisch, trinkt ein Wasser, einen Tee. Die alten Frauen mit Kopftuch und die alten, bärtigen Männer türkischer oder arabischer Herkunft, ihre Hände mit den Gebetskettchen hinter dem Rücken verschränkt, auf dem Weg zur Moschee, die sich im Untergeschoss eines schäbigen Mietsblocks befindet, sie gehen an mir vorbei ohne zu schauen, als gäbe es mich und mein Café nicht. Vielleicht hätte es ein Treffpunkt oder Zufluchtsort für junge Verliebte werden können, mein Café, das an ein Wohnzimmer erinnert mit den Sesseln aus den Fünfzigern, in die man sich vergräbt, den einander gegenüber stehenden Ohrensesseln ... (S. 90, Übersetzung: E.L.)