Zum Inhalt springen
rezensionen.ch

Literatur

Verliebt in Venedig

Rilkes Skizzen aus Venedigs Alltag könne man nicht bei einem Spaziergang "abhaken", wie die Autorin schreibt. Am besten man macht es wie Rilke selbst, ohne Ziel durch die Gegend laufen, herumirren, sich treiben lassen.

Das schöne Gegengewicht der Welt

Heimat finden

Rasha Khayat legt einen bewegenden Roman über die Fremdheit vor, mit der sich vor allem Menschen konfrontiert sehen, die in verschiedenen Ländern und Kulturen gross geworden sind, wie die Autorin selbst.

Weil wir längst woanders sind

Wahre Kriminalfälle als Grundlage

Eoin McNamee, der sich auf Doku-Krimis spezialisiert hat, über den Fall einer ermordeten Katholikin und den Jahre später passierten und möglicherweise in Zusammenhang stehenden Mord an der Tochter des Richters, der mit dem Fall befasst war.

Blau ist die Nacht

Wir Globalisierten

Es ist eine geballte Ladung Bildungsbürgertum, die da auf einen niederprasselt; der Mut zur Lücke geht dem Autor eindeutig ab. Dafür entschädigt er einen immer wieder durch clevere Beziehungseinsichten.

Global Times

"Moby Dick", in der Graphic Novel Fassung von Jouvray & Alary

Fast zeitgleich mit der 2014 erfolgten Neuverfilmung mit dem Titel "In the Heart of the Sea" um Darsteller Chris Hernworth ("Thor") in der Rolle des Ahab brachte der auf Comics, Graphic Novels und Art Books spezialisierte Splitter Verlag die neue Adaption von "Moby Dick", des Weltromans von Herman Melville, auf den Markt.

Moby Dick

"Ich wurde erst schwarz, als ich nach Amerika kam."

Eine spannend erzählte Liebesgeschichte, ein Buch über kulturelle Vielfalt, den Gebrauch der Sprache, die Anpassungsschwierigkeiten an eine fremde Kultur und auch darüber, wie Amerika und England aus afrikanischen Perspektiven wahrgenommen wird.

Americanah