Linux-Standardwerk
Nachdem Microsoft mit Windows 10 sein Geschäftsmodell umgestellt hat und sich nun an Facebook und Google orientiert, bezahlt man nun auch bei Microsoft zusätzlich mit seinen Daten. Ein Grund mehr, den Umstieg auf Linux zu vollziehen.
Seit 25 Jahren gibt es als "umfassendes Handbuch" für den Gebrauch von Linux "den Kofler", der nun in der 16., aktualisierten Auflage vorliegt. Dabei muss man kein erfahrener Linux-Nutzer sein, um mit dem dicken Band etwas anfangen zu können. Auch Umsteiger, die mit dem Gebrauch von PCs vertraut sind, finden für sie anwendbare, fundierte Hilfe zum quelloffenen Betriebssystem. Von der Installation, über Linux-Anwendung und -Grundlagen bis hin zu System- und Serverkonfiguration bietet das Buch ein großes Spektrum der Anleitung. Auch der umfangreiche Index trägt dazu bei, dass das knapp 1'500 Seiten starke Werk seinen festen Platz in der Computerecke hat.
Verhängnisvolles Schweigen
Nach dem Tod des Vaters geraten Witwe und Tochter in Not. Als die Mutter bei einer reichen alten Dame und deren geschiedenem Sohn eine Anstellung als Haushaltshilfe annimmt, wird dies dem zwölfjährigen Mädchen zum Verhängnis …
PeriWiderborstige Heiden, hartnäckige Sänger
Eine Geschichte der baltischen Länder informiert über das Schicksal dreier kleiner Staaten am Rande Europas.
Geschichte der baltischen LänderRevolution als Actionfilm
Ein actionreiches Revolutionsepos im Milieu der Linksradikalen heimst sechs Oscars bei den diesjährigen Prämierungen ein.
One Battle After AnotherEin fulminanter Aufschlag für die Meinungsfreiheit
Fundiert und zielgenau, scharfsinnig und dabei im besten Sinne aufklärerisch unterzieht die Politikjournalistin Julia Ruhs bestimmende Trends in der Medienlandschaft einer gründlichen Analyse.
Links-grüne MeinungsmachtEine intellektuelle Ruine, von einem Luderleben zerstört
Thomas Mann betrachtete den Zauberberg als sein Hauptwerk. Den Nobelpreis brachte es ihm nicht ein, nur den Groll eines Nobelpreisträgers.
Der ZauberbergDie Entzauberung des Postkolonialismus
Brodkorb erklärt die einförmige Vorstellung der grundsätzlich rassistischen, räuberischen Weißen zu einem Mythos der Postmoderne und wirbt für eine differenzierte Kolonialgeschichtsschreibung.
Postkoloniale Mythen