Peter Kohlstock: Kartographie

Kartographie im Überblick

Eine Einführung in die Kartographie liefert der Autor Kohlstock mit diesem Buch. Es richtet sich in erster Linie an Studierende der Geowissenschaften, die sich nicht allzu intensiv mit kartographischen Fragestellungen befassen. Mithilfe vieler Abbildungen, teilweise auch in Farbe, erläutert und erklärt der Autor, was es mit Karten auf sich hat: Von der Geschichte der Kartographie, über Netzentwürfe, topographische und thematische Karten bis hin zur Kartennutzung. Einige Formulierungen sind etwas sperrig. Trotzdem: Wer sich mit Kartographie befassen will, aber nicht gerade einen Studienabschluss in dieser Disziplin anstrebt, dem bietet dieses Buch in neuer Auflage eine kompakte Übersicht, die auch genügend in die Tiefe geht.

Kartographie
Kartographie
237 Seiten, broschiert
UTB 2014
EAN 978-3825240646

Eine Fotografie und seine Wirkung

Eine interessante Buchreihe des Schirmer/Mosel-Verlages widmet sich ikonischen Fotografien und ihren Interpretationen.

Blick von Williamsburg, Brooklyn, auf Manhattan, 11. September 2001

Leben wir in einer woken Gesellschaft?

Herrscht gegenwärtig der linke Wokismus? Susanne Schröter fürchtet einen neuen "Sog des Totalitarismus". Stimmt das – oder übertreibt die Autorin maßlos?

Der neue Kulturkampf

Wie der Mensch seine Lebensgrundlagen zerstört

Wenn wir weiter wirtschaften, als wäre die Welt grenzenlos, werden wir unweigerlich unsere eigenen Lebensgrundlagen zerstören – außer wir akzeptieren, dass die Grenzen der Natur unsere Freiheit beschränken.

Homo destructor. Eine Mensch-Umwelt-Geschichte.

Streitfall Genderdeutsch

Das "aufgedrängte Gendern" ist für Ingo von Münch mehr als nur ein lästiges Phänomen der Zeit, sondern es spiegelt auch die politische Wirklichkeit wider, in der wir leben.

Gendersprache: Kampf oder Krampf?

Kritik der Identitätspolitik

Ein wichtiger Beitrag zu einer Debatte über Identitätspolitik, die in den westlichen Demokratien geführt werden sollte.

Die Wokeness-Illusion

Betrachtungen eines zornigen Germanisten

Das Buch verdient es, im "großen Salon bundesdeutscher Bürgerlichkeit" erörtert und erst recht von allen Interessierten diskutiert zu werden.

Der Osten: eine westdeutsche Erfindung