Paul Lafargue: Die Religion des Kapitals

Die Religion des Kapitals

Der Kapitalist ist das Gesetz. Der Gesetzgeber verfertigt Gesetze nach seinem Bedürfnis und die Philosophen passen die Moral seinen Sitten an. All sein tun ist gerecht und gut. Jede Handlung, die seine Interessen verletzt, ist ein Verbrechen und wird bestraft. (S. 51)

Die Religion des Kapitals
Die Religion des Kapitals
174 Seiten, broschiert
EAN 978-3882217483

Wege zu Caspar David Friedrich

Rathgeb begibt sich in einer behutsamen Annäherung auf Spurensuche, um den Lesern zu einem besseren Verständnis des Künstlers zu verhelfen.

Maler Friedrich

Über Antisemitismus

Kantisch geprägt wünscht sich der Autor die Abkehr so "vieler Musliminnen und Muslime" von einer "weinerlichen Opferhaltung" und den Ausgang jener aus der "selbstverschuldeten Unmündigkeit".

Die Juden im Koran

Leibfreundlichkeit

Ein Zeugnis für die christliche Anthropologie und ein sanftmütiges Plädoyer für Leibfreundlichkeit.

Theologie des Leibes in einer Stunde

Liebesbeziehungen heute

West analysiert eine Vielzahl von Problemen, die mit der sog. sexuellen Revolution verbunden sind und empfiehlt eine Neubesinnung auf Ehe, Familie und das christliche Menschenbild.

Von der Finsternis des Leibes

Schlaf als letztes Refugium des Widerstands

Ein brillant geschriebenes Essay über die 24/7-Verfügbarkeit im Spätkapitalismus und seine gesellschaftlichen Implikationen.

24/7

Zäsuren und Kontinuität

Welchen Weg ging der deutsche Maler Max Beckmann, wie gelangte er an sein Ziel, wie erreichen seine Bilder ihre Wirkung? Diesen Fragen geht das reich bebilderte Buch nach.

Max Beckmann