Hoffnung zwischen Trümmern und Ruinen
Mit knappen Worten erzählt dieses beeindruckende Bilderbuch eine Geschichte, wie sie in vielen Ländern der Erde vorkommt. Eine Familie überlebt den Krieg, verliert sich nicht zwischen Trümmern und Ruinen, ja, irgendwann gibt es sogar wieder ein Lächeln. Es sind nur wenige Textzeilen, die das wunderschöne Kinderbuch bietet, ein Hauch von Text, der die beeindruckenden Bilder der Berliner Illustratorin Sonja Danowski dezent untermalt.
Sehr feinfühlig im Text und einmalig schön, atmosphärisch und einfühlsam von der Bebilderung her, erzählt das Buch in wenigen Zeilen und Worten ein Kriegsschicksal. Das Leben zwischen Trümmern, Scherben und Asche. "Doch eines Tages begann jemand zu spielen. An einem anderen Tag fing ein fremdes Mädchen an zu lachen". Hoffnung, Rückkehr zu einem Alltag. Irgendwie. "Wir waren am Leben".
Es geht eine starke Kraft aus von diesem Buch: es sensibilisiert, macht damit auch kleinen Lesern verständlich, wie wertvoll Familie, Freunde und Gemeinschaft sind, mit wie wenig man zufrieden sein kann, wie bescheiden das Glück sein kann. Ein Buch, in dem die Bilder viel, viel mehr erzählen, als die Zeilen darunter. "Wir waren am Leben. Es war wie ein Fest."
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