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Denkmäler aus einer anderen Zeit

Der zehnte Band der beachtenswerten Werkreihe widmet sich herausragenden Objekten wie Hocheppan, Boimont, Sigmundskron und der Haderburg sowie unbekannten, aber interessanten Anlagen. Trotz Schwächen, vor allem bei den Plandarstellungen, bietet das Werk doch einen exzellenten Einstieg für jeden an der Burgenregion Tirol Interessierten.

Tiroler Burgenbuch

Die Kulturgeschichte eines vergangenen Bauwerks

Der zweite Band der Kulturgeschichte des Königsberger Schlosses besticht unter anderem durch eine Vielzahl sehr gut wiedergegebener historischer Fotos, Gemälde und Pläne, und stellt somit nicht nur überaus reichliches Dokumentationsmaterial zur Verfügung, sondern ist zugleich auch eine Augenweide für jeden bibliophil veranlagten Leser.

Das Königsberger Schloss

Eine Fundgrube für die Burgenforschung

Dieser ansprechend gestaltete und mit fundierten Texten ergänzte Band versammelt eine Auswahl aus den Werken von Karl August von Cohausen und Botho Graf zu Stolberg-Wernigerode, die im 19. Jahrhundert beeindruckende, bis ins technische Detail gehende Zeichnungen von Burganlagen schufen. Eine Fundgrube für die Burgenforschung.

Blicke auf die Burg

Neue Erkenntnisse über die Moselburgen

Dieser Tagungsband bietet nicht nur einen interessanten Einblick in den Stand der Forschung über Burgen und Burgbelagerungen, sondern ist ein wichtiger Schritt zur Gewinnung gesicherter Erkenntnisse über eine ebenso reizvolle wie geschichtsträchtige Region.

Die Burgen an der Mosel

Wie das Königsberger Schloss einmal war

Das Schloss zu Königsberg war die älteste Residenz des brandenburg-preußischen Staates und bis 1701 einer der herausragenden Herrschersitze Nordosteuropas. Der erste Band der Bau- und Kulturgeschichte zeichnet die Geschichte des Schlosses erstmals anhand neu erschlossener Textquellen und Bilddokumente als Bauwerk und Hof der preußischen Herzöge und brandenburgischen Kurfürsten nach.

Das Königsberger Schloss