Lyrischer Widerstand gegen Faschismus
Eine vorzügliche Sammlung antifaschistischer Lyrik von Peter Ulrich Lehner.
widerstand und freiheitskampfEine vorzügliche Sammlung antifaschistischer Lyrik von Peter Ulrich Lehner.
widerstand und freiheitskampfMit wenig möglichst viel Schmackhaftes und Sattmachendes zubereiten. Das müssen tagtäglich viele arme Menschen. Dieses besondere Kochbuch versammelt viele ihrer Rezepte aus aller Welt.
Die Küche der ArmenMöglichst vielen (realsatireoffenen) Leserinnen und Lesern zur Lektüre empfohlen.
Herr Sonneborn bleibt in BrüsselWer sich amüsieren oder ärgern möchte, vielleicht auch beides gleichzeitig, mag zu diesem Heftchen greifen.
Freiheit beginnt beim IchEinblicke aus erster Hand in das politische System der DDR und deren Beziehungen zur UdSSR.
Gestaltung und VeränderungDieses Buch kann nicht alleine Kaffeesüchtigen ans Herz gelegt werden, sondern gleichermaßen historisch Interessierten.
KaffeeInteressante und erhellende Gespräche zwischen Friedrich Wolff und Egon Krenz.
Komm mir nicht mit RechtsstaatZum größten Teil paaren sich Humor und Alltag in Torsten Sträters Buch. Kann nichts Gutes bei rauskommen? Doch!
Du kannst alles lassen, Du musst es nur wollenEgon Krenz, der einstige Staatschef der DDR, legt den ersten Teil seiner Memoiren vor.
Aufbruch und AufstiegJürgen Renn über die Frage, wie Wissen entsteht und wie es sich verändert, global verbreitet und auf welche Weise sich Wissensökonomien und die Gesellschaften, in die sie eingebettet sind, wechselseitig beeinflussen.
Die Evolution des WissensAls wesentlichsten aller "westlichen Werte" identifiziert der Autor das Kapital, das Fundament der globalen Freiheit in einer US-definierten, unipolaren Welt.
Bis alles in Scherben fälltKrömer formuliert in einfacher Sprache und bleibt nicht zuletzt deshalb gut zu verstehen. Gerade inhaltlich.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkstLekutat will "die medizinischen Hintergründe" des Übergewichts vermitteln. Dies gelingt ihm gleichermaßen humorvoll als auch durchaus plausibel argumentierend.
Schlank für FauleErich Keller schreibt gegen die verharmlosende Betrachtung der Figur Emil G. Bührle und der Entstehung dessen Kunstsammlung an, die im Neubau des Kunsthauses Zürich in Teilen gezeigt wird.
Das kontaminierte MuseumEntgegen der medialen Darstellung des aktuellen Grüßaugustes aus Berlin, tischt Klaus Huhn Fakten als auch Fragen auf, die an der Redlichkeit Joachim Gaucks zweifeln lassen.
Die Gauck-BehördeDer sogenannte "Functional Food" wird von seinen Herstellern als die gesundheitsbringende Ernährung der Zukunft marktschreierisch verkauft. Dass es deutlich gesünder ist, genau diese Produkte zu vermeiden, ist einem spätestens nach Hans-Ulrich Grimms Buch klar.
Vom Verzehr wird abgeratenJoachim Gauck gibt in diesem Büchlein seine Gedanken zu Begriffen wie "Freiheit", "Demokratie" und "Toleranz" preis. Wer tendenziell reaktionäre Plattheiten zu lesen beabsichtigt, dem sei die Lektüre ans Herz gelegt.
FreiheitÁlvaro García Linera, Vizepräsident der Regierung von Evo Morales in Bolivien, Soziologe und ehemals Guerilla-Kämpfer legt die Hintergründe der tiefgreifenden, von einer neuen Politik eingeleiteten gesellschaftlichen Wandlungsprozesse in Bolivien sowie anderen lateinamerikanischen Staaten dar. Sehr interessante Lektüre.
Vom Rand ins ZentrumAntifaschistische Lektüre und Kochbuch in einem. Mit Rezepten klassischer deutscher kulinarischer Genüsse von Hannah R., der roten Köchin, die am Bauhaus Weimar studierte und mit ihren Mitstreitern gegen den aufkeimenden Faschismus in den 1920er Jahren agitierte.
Die rote KöchinEin auf etwa 600 Seiten sehr gelungener Abschied einer vielen Menschen liebgewordenen Kriminalfigur.
Der Feind im SchattenDas Bahnreisen könnte so schön sein. Doch aus einem für das Gemeinwohl erschaffenen Verkehrsmittel wurde ein neoliberales, auf Rendite getrimmentes, kapitalistisches Unternehmen, für das die Fahrgäste eine möglichst effizient zu bewältigende Masse darstellt.
Schwarzbuch Deutsche BahnDieses sehr unterhaltsam zu lesende Buch, das 1985 erstmals erschienen ist, versammelt vier bekannte Erzählungen und ein Theaterstück von André Müller, dem bekennenden Marxisten und Gourmet.
Die Partei der KnoblauchfreundeMiriam Meckel schreibt über ihren Einsatz, ihr Engagement, ihre Arbeitswut und wie ihr Ringen für den "Erfolg" unweigerlich dazu führte, dass sie in einem Burnout endete, den sie hier ausbreitet. Bei der Lektüre kommt der Verdacht auf, dass sie dies nicht aus einem tiefen Mitteilungsbedürfnis tut, sondern weil ein solcher Lebensabschnitt schliesslich zu einer "aufopfernden" Karriere gehört.
Brief an mein LebenHauptsache billig - dieses Motto von Lidl und anderen Discountern gilt nicht nur für die Produkte, sondern auch für den Umgang mit ihren Mitarbeitern. Ulrike Schramm-de Robertis erzählt ihre Geschichte als Angestellte im Einzelhandel.
Ihr kriegt mich nicht klein!