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rezensionen.ch

Frank Lukaszewski

Frank Lukaszewski, Diplom-Sozialwissenschaftler, studierte Politikwissenschaften sowie Erziehungswissenschaften und Soziologie an der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg. Er arbeitete unter anderem als Medienwissenschaftler am Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung (RISP) in Duisburg sowie als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter im Bereich der Pädagogischen Psychologie an der Universität Vechta. Zurzeit ist er in der Politischen Kommunikation / Politikberatung tätig.

Essen ist Leben

Mit wenig möglichst viel Schmackhaftes und Sattmachendes zubereiten. Das müssen tagtäglich viele arme Menschen. Dieses besondere Kochbuch versammelt viele ihrer Rezepte aus aller Welt.

Die Küche der Armen

Alles über Kaffee

Dieses Buch kann nicht alleine Kaffeesüchtigen ans Herz gelegt werden, sondern gleichermaßen historisch Interessierten.

Kaffee

Diese Suppe essen wir besser nicht

Der sogenannte "Functional Food" wird von seinen Herstellern als die gesundheitsbringende Ernährung der Zukunft marktschreierisch verkauft. Dass es deutlich gesünder ist, genau diese Produkte zu vermeiden, ist einem spätestens nach Hans-Ulrich Grimms Buch klar.

Vom Verzehr wird abgeraten

Gauck'sche Freiheit

Joachim Gauck gibt in diesem Büchlein seine Gedanken zu Begriffen wie "Freiheit", "Demokratie" und "Toleranz" preis. Wer tendenziell reaktionäre Plattheiten zu lesen beabsichtigt, dem sei die Lektüre ans Herz gelegt.

Freiheit

Sei nicht faul, sei kein Lügner, sei kein Dieb

Álvaro García Linera, Vizepräsident der Regierung von Evo Morales in Bolivien, Soziologe und ehemals Guerilla-Kämpfer legt die Hintergründe der tiefgreifenden, von einer neuen Politik eingeleiteten gesellschaftlichen Wandlungsprozesse in Bolivien sowie anderen lateinamerikanischen Staaten dar. Sehr interessante Lektüre.

Vom Rand ins Zentrum

Das System Deutsche Bahn

Das Bahnreisen könnte so schön sein. Doch aus einem für das Gemeinwohl erschaffenen Verkehrsmittel wurde ein neoliberales, auf Rendite getrimmentes, kapitalistisches Unternehmen, für das die Fahrgäste eine möglichst effizient zu bewältigende Masse darstellt.

Schwarzbuch Deutsche Bahn

Bitte liebt mich!

Miriam Meckel schreibt über ihren Einsatz, ihr Engagement, ihre Arbeitswut und wie ihr Ringen für den "Erfolg" unweigerlich dazu führte, dass sie in einem Burnout endete, den sie hier ausbreitet. Bei der Lektüre kommt der Verdacht auf, dass sie dies nicht aus einem tiefen Mitteilungsbedürfnis tut, sondern weil ein solcher Lebensabschnitt schliesslich zu einer "aufopfernden" Karriere gehört.

Brief an mein Leben

Angestellt beim Discounter

Hauptsache billig - dieses Motto von Lidl und anderen Discountern gilt nicht nur für die Produkte, sondern auch für den Umgang mit ihren Mitarbeitern. Ulrike Schramm-de Robertis erzählt ihre Geschichte als Angestellte im Einzelhandel.

Ihr kriegt mich nicht klein!