Zum Inhalt springen
rezensionen.ch

Jan Hillgärtner

Jan Hillgärtner absolvierte nach Auslandsaufenthalten in Großbritannien und Island ein Erststudium in Germanistik und Philosophie an der Philipps-Universität Marburg. Nach Praktika in Verlagen und PR-Agenturen studiert er nun im Masterstudiengang Buchwissenschaft an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen Nürnberg. Jan Hillgärtner ist darüber hinaus als Rezensent in verschiedenen anderen Medien tätig.

Texte werden zu Content

Roland Reuß legt einen kritischen Beitrag zur Debatte vor, welche Einflüsse die neuen Formen des Medienkonsums auf gesellschaftlicher und individueller Ebene haben.

Ende der Hypnose

Der Teufel und der Blues

Wer ist Robert Johnson, der Mann, den Eric Clapton den größten Bluesmusiker nannte und dem sich Elijah Walds Biographie widmet? Wald erzählt das kurze, von Legenden umrankte Leben des Musikers, der, wie er selbst einmal sagte, sein Gitarrenspiel dem Teufel zu verdanken habe.

Vom Mississippi zum Mainstream

Von der Liebe zum Buch

Weshalb Bücher allen Unkenrufen zum Trotz nicht aussterben werden? Weil es beim haptisch erfahrbaren Buch nicht alleine um die Vermittlung von Inhalten geht, sondern auch um Emotionen und Leidenschaft. Das war früher so und ist heute nicht anders, wie von Lucius in seinem lesenswerten Buch aufzeigt.

Das Glück der Bücher

Island von innen

Mit Island assoziieren wir Elfen, germanische Götter, eigensinnige Inselbwohner, bezaubernde Naturlandschaften in rauem Klima und aus der jüngsten Vergangenheit gescheiterte Strategien im Finanzkapitalismus. Dass Klischees eben Klischees sind, macht Tina Bauer mit Ihren Berichten deutlich.

Ein Jahr in Island

"Damit sie verstehen, was ich getan habe"

Steve Jobs hat mit Walter Isaacson in den letzten Monaten seines Lebens an seiner offiziellen Biografie gearbeitet. Der Biograf zeichnet auf Grundlage zahlreicher Gespräche mit Jobs Freunden und Vertrauten ein vielschichtiges Bild einer aussergewöhnlichen Persönlichkeit.

Steve Jobs

Bestimmen, was die Masse denkt

Edward Bernays (1891-1995) gilt als Vater der Public Relations. Mit seinem Buch "Propaganda" aus dem Jahr 1928 schuf er die bis heute gültige Grundlage für modernes Kommunikationsmanagement. Der in Wien geborene Bernays war ein Neffe Sigmund Freuds, der sich dessen Erkenntnisse der modernen Seele zunutze machte und sie in den Dienst von Regierungen und Konzernen stellte.

Propaganda

Weniger Mittelmaß, mehr Kreativität

Werbung umgibt uns permanent. Umso bedenklicher ist es, dass nicht Kreativität, sondern Mittelmaß die Qualität des Marketings bestimmt, wie Christian Blümelhuber, Professor für Betriebswirtschaftslehre, in seinem Buch aufzeigt. Er fordert mehr ästhetische Verantwortung und - vor allem - mehr Mut im Marketing.

Ausweitung der Konsumzone

Steve Jobs ist tot, Apple lebt weiter

Carsten Knop, Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen, hat die Geschichte von Apple seit 1999 verfolgt. Seine Berichte, Interviews und Reportagen, die im vorliegenden Buch versammelt sind, eröffnen in ihrer chronologischen Aneinanderreihung einen interessanten Blick auf die Höhen und Tiefen des heute wertvollsten Unternehmens der Welt.

Big Apple

Anwalt der Bücher

Die Memoiren des grossen deutschen Verlegers Klaus G. Saur, der unter anderem Mammut-Buchprojekte initiiert und gestemmt hat, die heute bei den Verlagen wohl vor allem Wehmut und Staunen auslösen.

Traumberuf Verleger

Eine Liebeserklärung an die deutsche Sprache

Thomas Steinfeld, leitender Redakteur im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung, nimmt den Leser mit auf einen historischen Streifzug durch die Werke der Klassiker, anhand derer er die Geschichte und die Möglichkeiten der deutschen Sprache auslotet. Anregende Lektüre!

Der Sprachverführer

Andere Perspektiven für Island

Magnason, in seiner Heimat als Lyriker und Kinderbuchautor bekannt, beleuchtet in diesem dokumentarischen Sachbuch die isländische Seele und schreibt gegen die blinde Industrialisierung seines Landes an.

Traumland

Friedhof der Luftfahrzeuge

Werner Bartsch hat sich ein ganz besonderes Motiv ausgesucht: Zivile und militärische Flugzeuge, die in der Wüste zwischengelagert oder demnächst abgewrackt werden. Herausgekommen sind Bilder von einer einzigartigen Ästhetik zwischen Verfall und Auferstehung.

Desert Birds