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10 Rezensionen - Tod
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Sergio Álvarez 35 Tote 35 Tote Sergio Álvarez

Sergio Álvarez legt nach jahrelanger Arbeit mit "35 Tote" einen eindrücklichen Roman über die jüngere Geschichte Kolumbiens vor. Er scheut sich nicht, genau hinzuschauen, auch wenn es blutig, dreckig und eigentlich unerträglich wird. Ein Lektorat mit mehr Mut zur Lücke hätte dem Buch aber gut getan und Vergleiche mit García Márquez' "Hundert Jahre Einsamkeit" sind nur schon aus sprachlicher Sicht nicht angemessen.
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Christoph Schlingensief So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein Christoph Schlingensief

Schlingensief beschreibt seinen ganz persönlichen Umgang mit seiner Krebserkrankung, mit dem nahenden Tod. Ein ergreifendes Buch, mit ungeheurer Lebendigkeit geschrieben und daher alles andere als deprimierend.
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Nadine Olonetzky (Hrsg.), Elisabeth Zahnd Legnazzi Chiara - Eine Reise ins Licht Chiara - Eine Reise ins Licht Nadine Olonetzky (Hrsg.), Elisabeth Zahnd Legnazzi

Elisabeth Zahnd Legnazzi hat das Sterben Ihrer Tochter Chiara fotografisch dokumentiert. Ein berührendes, beklemmendes und dennoch schönes Buch, das die Vergänglichkeit des physischen Lebens - sei es noch so jung - visualisiert.
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Cees Nooteboom Nachts kommen die Füchse Nachts kommen die Füchse Cees Nooteboom

In seinen neuen Erzählungen überschreitet Cees Nooteboom die Grenze zum Nirvana. Die Erinnerung an die Verstorbenen macht er zu einer Ode an das Leben. "Nachts kommen die Füchse" setzt einen angenehmen Kontrapunkt zur lebendigen Hektik unserer Zeit und gibt jedem Leser die Möglichkeit, in Ruhe zu versinken und innezuhalten.
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Beate Lakotta, Walter Schels Noch mal leben vor dem Tod Noch mal leben vor dem Tod Beate Lakotta, Walter Schels

Fünfundzwanzig Geschichten von Menschen, die unheilbar krank sind, die davon erzählen wie es ist, dem Tod sehr nahe zu sein und Abschied vom Leben nehmen zu müssen. Mit eindrucksvollen Porträts, aufgenommen kurze Zeit vor und unmittelbar nach dem Tod.
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Juan Rulfo Pedro Páramo Pedro Páramo Juan Rulfo

Ein stiller Ort in der Einsamkeit der mexikanischen Steppe. Der Wind treibt den Sand durch die Straßen, die in der Mittagshitze flimmern. In diesem Ort wohnt das Grauen und es hat einen Namen: "Pedro Páramo".
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