Verlernen / Hannah Arendt, Gershom Scholem Briefwechsel / Eichmann war von empörender Dummheit
Marie Luise Knott, Nanne Meyer / Marie Luise Knott (Hrsg.) / Hannah Arendt, Joachim Fest
Warum das Denken verlernt werden muss, um Eichmann als empörend dummen und beliebigen Hanswurst zu identifizieren.
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State of Deception
Edward Phillips, Bruce Tapper, Susan Bachrach
Die Autoren spüren den Mechanismen der Propaganda nach, indem sie die Kampagnen der NSDAP vor und während der Nazi-Zeit untersuchen. Die Mechanismen waren früher nicht anders als heute.
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Das Hitler-Bild
Joe J. Heydecker
Heinrich Hoffmann war Hitlers "Hoffotograf". Kaum ein Foto, das Hitler aus der Nähe zeigt, stammt nicht von ihm. Wie Hoffmann dazu gekommen ist und was seine Stellung als Freund und Vertrauter Hitlers aus ihm gemacht hat, davon erzählt dieses Buch in privaten Erinnerungen.
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Searching for Schindler
Tom Keneally
Wer schon immer wissen wollte, wie Tom Keneally dazu kam, die Geschichte von Oskar Schindler zu recherchieren und niederzuschreiben, kann dies in diesem informativen, unterhaltsamen Werk nachlesen.
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Die Archive der Nacht
Igor Štiks
Igor Štiks Roman ist ein Balanceakt zwischen Holocaust und Balkankrieg, Geschichte und Gegenwart, Betroffenheit und Objektivität. Eine abwechslungsreiche und poetische Identitätssuche, die die unglaubliche Geschichte einer Familie erzählt.
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Das goldene Zeitalter
Ferenc Karinthy
Die Geschichte eines jüdischen Lebemann, der sich in der ungarischen Hauptstadt von den nationalsozialistischen Pfeilkreuzlerbrigaden versteckt. Er lebt aber nicht in Panik, sondern kostet das Leben aus, so weit er es auskosten kann.
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Zitate & Kurzkritiken
Fluchtpunkt Karibik
Jüdische Emigranten in der Dominikanischen Republik
Susanne Heim, Hans-Ulrich Dillmann
Christoph Links
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«»Die zeitliche Nähe hat viele glauben lassen, dass Trujillo sich auschließlich durch das Massaker an den Haitianern und dessen politische Nachwehen gezwungen sah, Juden in seinem Herrschaftsbereich aufzunehmen. Aber neben den politischen spielten auch demographische und wirtschaftliche Motive bei der Suche nach neuen Siedlern für die Dominikanische Republik eine Rolle. (S. 55)
Bilder der Erinnerung
Geschichte und Geschichten der Grenzregion Basel 1933-1945
Alexander Hagmann
Christoph Merian
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Die Schweiz war während des Zweiten Weltkriegs ein Paradies verglichen mit ihren Nachbarstaaten. Doch in Basel, das besonders exponiert war, lebten die Menschen mit einem permanenten Bedrohungsgefühl. Nicht umsonst, denn Basel wäre widerstandslos aufgegeben worden, eine Verteidigung schien der Schweizer Armee als nicht realistisch. Wer es sich leisten konnte, zog sich aus der Stadt zurück. Wie sich das Leben damals in Basel abspielte, welche Sorgen und Nöte die Menschen umtrieben, zeigt Alexander Hagmann in sechs Dokumentarfilmen, die auf dieser DVD vereint sind. Hagmann zeichnet mithilfe von Interviews und Archivaufnahmen ein vielschichtiges Bild und beleuchtet die Themen aus unterschiedlichen Perspektiven.