Die Modernisierung der Seele
Martin Dornes
Wie ist es, heutzutage Kind zu sein? Welche Herausforderungen müssen Eltern, Jugendliche und Kinder in unserer Zeit meistern? Dass es weniger Grund zur Besorgnis gibt als man angesichts der allgegenwärtigen Klagen annehmen könnte, zeigt Martin Dornes in seiner umfassenden, lesenswerten Analyse.
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Familienbande
Christina Caprez
Wunderbar erfrischend und unverkrampft porträtiert Christina Caprez gemeinsam mit der Fotografin Judith Schönenberger fünfzehn Familien, die - etwas abseits vom herkömmlichen Familienmodell - ihr Familienleben leben.
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Das Kurze. Das Einfache. Das Kindliche.
Franz Hohler
Ein Sammelsurium von Ideen, Überzeugungen und Gedanken, die zum Schmökern einladen und Denkanstösse geben.
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Soziale Kompetenz bei Kindern und Jugendlichen
Tina Malti, Sonja Perren (Hrsg.)
Wie entwickelt sich soziale Kompetenz bei Kindern und Jugendlichen? Kann die soziale Kompetenz mit Interventions- und Präventionsprogrammen verbessert werden? Dies sind die Hauptfragen, mit denen sich der vorliegende Sammelband auseinandersetzt. Wichtige Lektüre nicht nur für Wissenschaftler, sondern auch für Lehrpersonen, Eltern und Politiker.
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Sorgenkinder
Iris Ritzmann
Iris Ritzmann untersucht den Umgang der Gesellschaft mit kranken und behinderten Kindern in der Frühen Neuzeit.
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Mit Kindern wohnen - Designideen für Familien
Anita Kaushal
Kaushals reich bebilderter Ratgeber enthält zahlreiche Einrichtungsideen für Familien mit Kindern. Unbedingt allen Familien zu empfehlen, die die Balance zwischen kindlichem Freiraum und erwachsenem Rückzugsraum noch nicht gefunden haben.
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Zitate & Kurzkritiken
Mehr Matsch!
Kinder brauchen Natur
Andreas Weber
Ullstein
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Andreas Weber, Philosoph und Biologe, legt ein engagiertes Plädoyer vor, unseren Kindern wieder mehr Natur zu gönnen. Wie der Buchtitel klar macht, meint er das nicht theoretisch, sondern dreckig und chaotisch, denn eines macht Weber deutlich: Kinder, die von der Natur fern gehalten werden, was meist mit unnatürlichen Ängsten der Erziehenden zu tun hat, können sich nicht wirklich entfalten und haben auch im Erwachsenenalter kaum eine Beziehung zur Natur. Und wie sollen wir die Energiewende schaffen oder einen nachhaltigen Umgang mit der Natur lernen, wenn wir nicht einmal unseren Kindern entsprechende Werte vermitteln und sie vor Erfahrungen in und mit der Natur "schützen"? Das Buch ist keine philosophische Abhandlung, sondern liefert praktische Tipps für Eltern, Lehrer und Erzieher.
Sorgenkinder
Kranke und behinderte Mädchen und Jungen im 18. Jahrhundert
Iris Ritzmann
Böhlau
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«»Die Grundthese der hohen Wertschätzung, die Kinder im 18. Jahrhundert prinzipiell genossen, muss somit differenziert werden. Der Einsatz von Familien und Therapeuten für kranke und "behinderte" Sorgenkinder, der sich in einer entsprechend fürsorglichen Pflege und Behandlung niederschlug, stellt nur die eine Seite der Medaille dar. Die Kehrseite dagegen zeigt den nüchternen, zuweilen rücksichtslosen Umgang mit Waisenkindern und die distanzierte Wahrnehmung von Kindern durch die Obrigkeit. (S. 284)