Das Geld anderer Leute
Justin Cartwright
Justin Cartwrights Roman ist ein spannendes und erhellendes Buch über Zeitgeist und Finanzkrise - eben darüber, wie unsere Welt funktioniert. Unbedingt lesenswert.
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Das Geld anderer Leute
Justin Cartwright
Justin Cartwrights Roman ist ein spannendes und erhellendes Buch über Zeitgeist und Finanzkrise - eben darüber, wie unsere Welt funktioniert. Unbedingt lesenswert.
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Pigeon English
Stephen Kelman
Kelmans bemerkenswerter Debutroman liest sich über weite Strecken wie eine Sozialsatire, doch man wird das ungute Gefühl nicht los, dass das, was man liest, so ziemlich einer erschütternden Realität entspricht.
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Flammenbrut
Simon Beckett
Anfangs ist es einfach ein Roman - im Lauf der Handlung, die mit Kates Problemen beginnt, wird aus dem Buch ein Thriller. Kate Powell ist die Hauptfigur. Sie ist die Chefin einer PR-Agentur, eine Geschäftsfrau, wie sie im Buche steht und zu ihrer Freude hat sie Paul, ihrem EX, einen Job weggeschnappt.
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Helden - David Bowie und Berlin
Tobias Rüther
Tobias Rüther erzählt die Geschichte von David Bowies Jahren in Berlin. Wie der Rockstar 1976 aus Los Angeles nach Europa heimkehrt, ein Drogenwrack, geplagt von Sinnestäuschungen, Verfolgungswahn und Nazivisionen. Wie er in die Hauptstadt seiner Kindheitsträume zieht, nach Berlin, in die Stadt des deutschen Expressionismus, und langsam gesundet.
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Cliffhanger
Tim Binding
Tim Bindings neuer Roman erzählt von einem gescheiterten Mordversuch und dessen fatalen Folgen. "Cliffhanger" ist dabei ebenso gemein wie komisch.
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Beruflich in Großbritannien
Stefan Schmid, Alexander Thomas
Englisch zu sprechen heißt nicht, Briten zu verstehen! Eine Reihe von Eigenarten gelten bei uns als typisch für die Nachbarn von der Insel. Doch wie geht man mit Briten als Geschäftspartnern, Mitarbeitern oder Kollegen im täglichen Kontakt um?
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Der Mann, der aufrecht blieb
Ford Madox Ford
Eichborn
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«»Es waren die Zivilbevölkerungen und die, die sie regierten, die man mit echtem Haß bedachte. Jetzt ließen die Schweine die armen Teufel in den Gräben verhungern. (S. 205)
Die Krisen der Demokratie
Ein Gespräch
Ralf Dahrendorf
Beck
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«»Das Problem des Wahlverfahrens in den Vereinigten Staaten ist nicht das Würfeln, sondern der begründete Verdacht, dass es manipuliert sein könnte. (S. 53)