Propaganda
Edward Bernays
Edward Bernays (1891-1995) gilt als Vater der Public Relations. Mit seinem Buch "Propaganda" aus dem Jahr 1928 schuf er die bis heute gültige Grundlage für modernes Kommunikationsmanagement. Der in Wien geborene Bernays war ein Neffe Sigmund Freuds, der sich dessen Erkenntnisse der modernen Seele zunutze machte und sie in den Dienst von Regierungen und Konzernen stellte.
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Ausweitung der Konsumzone
Christian Blümelhuber
Werbung umgibt uns permanent. Umso bedenklicher ist es, dass nicht Kreativität, sondern Mittelmaß die Qualität des Marketings bestimmt, wie Christian Blümelhuber, Professor für Betriebswirtschaftslehre, in seinem Buch aufzeigt. Er fordert mehr ästhetische Verantwortung und - vor allem - mehr Mut im Marketing.
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Plakativ!
Yasmin Doosry, Sven Thiery
Eine Feier der über hunderjährigen Geschichte der Plakatwerbung. Grossformatige Abbildungen historischer Plakate werden von interessanten Texten begleitet, die verschiedene kultur-, wirtschafts-, und kunstgesschichtliche Aspekte aufgreifen.
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"There’s No better way to Fly"
Ursina Kellerhals
Sind englische Werbeslogans besser? Oder gefährden sie lediglich die Nationalsprachen, wie Viele angesichts der Omnipräsenz des Englischen fürchten? Ursina Kellerhals hat sich wissenschaftlich mit diesen und weiteren Fragen auseinander gesetzt.
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Am Anfang war die Litfaßsäule
Volker Ilgen, Dirk Schindelbeck
Die Geschichte der Reklame in Deutschland von ihren Anfängen 1850 bis 1950. Die Texte und Auswahl der Bilder dieses Werks überzeugen.
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Deutsche Wahlwerbekampagnen made in USA?
Jochen W. Wagner
Amerikanisierung der Wahlkampagnen in Deutschland? Ob das zutrifft, zeigt die vergleichende Analyse der Wahlkämpfe in der Bundesrepublik und den USA von Jochen W. Wagner.
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Zitate & Kurzkritiken
Am Anfang war die Litfaßsäule
Illustrierte deutsche Reklamegeschichte
Volker Ilgen, Dirk Schindelbeck
Primus
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«»Es ist ein trauriges Zeichen der Zeit, daß arme, hungernde Künstler ihr Können gegen kargen Lohn einem beliebigen Instektenpulverhändler zur Verfügung stellen müssen, damit er seine Ware in Schönheit anpreisen könne. Die Kunst im Dienste der Reklame ist eine der vielen gründlichen Verirrungen unserer Kultur. (Werner Sombart) (S. 37f)