Hundert Tage Amerika
Zora Del Buono
Zora del Buonos Reisereportage von der US-Atlantikküste gibt spannende Einblicke in eine vielfältige Gesellschaft - vom kühlen Neufundland im Norden bis zum schwülen Florida im Süden.
Rezension lesen
Gott und die Krokodile
Andrea Böhm
Wenn wir über den Kongo lesen, dann meist in Zusammenhang mit kriegerischen Auseinandersetzungen. Dass dieses riesige, relativ dünn besiedelte Land im Herzen Afrikas nicht nur aus Kriegen und Bodenschätzen besteht, zeigt Andrea Böhm mit ihrer eindrücklichen Reportage.
Rezension lesen
Zeitoun
Dave Eggers
Eine eindrückliche Reportage über die Familie Zeitoun, die unmittelbar von der Katastrophe in New Orleans nach dem Hurrikan Katrina betroffen war. Erschütternd und erschreckend.
Rezension lesen
Schrecklich amüsant - aber in Zukunft ohne mich
David Foster Wallace
David Foster Wallace hat sich vom 11. bis zum 18. März 1995 auf eine Kreuzfahrt begeben und aufgeschrieben, was er gesehen, gehört, gerochen, gefühlt und geschmeckt hat. Herausgekommen ist Reiseliteratur vom Feinsten.
Rezension lesen
Tanner geht
Wolfgang Prosinger
Wolfgang Prosinger begleitet Ulrich Tanner auf seinem Weg in den Freittod. Tanner möchte Sterbehilfe in der Schweiz in Anspruch nehmen. Eine eindringliche Reportage.
Rezension lesen
Hans Ulrich Kempski berichtet
Gernot Sittner (Hrsg.)
Grosse Reportagen des legendären, für seine Sorgfalt und Genauigkeit bekannten Hans Ulrich Kempski.
Rezension lesen
Zitate & Kurzkritiken
Bombay - Maximum City
Suketu Mehta
Suhrkamp
Rezension lesen
«»In einem Elendsviertel in Bombay kann ein Mensch nur überleben, wenn sein Traumleben größer ist als seine armselige Unterkunft. Es nimmt einen ganzen Palast ein. (S. 760)
Das Mädchen mit dem falschen Namen - Türkische Tabus
Christiane Schlötzer
Picus
Rezension lesen
«»Brunnen und Bronzeplastiken "wie in Paris" hat der Kurde Alibeyoglu in den Staub von Kars stellen lassen, er hat ein Filmfestival erfunden und träumt davon, das kleine Kars mit seinen achtundsiebzigtausend Einwohnern "zum türkischen Davos" zu machen. "Wir sind hier doch das Tor zum Kaukasus", sagt er. Das Tor aber ist zu. "Wir müssen es unbedingt öffnen", drängt der Bürgermeister. (S. 86)