Anweisungen für den Koch
Bernard Glassman
Bernard Glassmann, sozial engagierter Zen-Meister, zeigt, wie sich die spirituelle Praxis, die eigentlich hinter Klostermauern gelebt wird, im Alltag verankern lässt. Bereichernde Lektüre.
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Menetekel
Gerhard Henschel
Mit - stellenweise zu viel - Ironie beschreibt Gerhard Henschel, wie schon sehr früh in der abendländischen Geschichte Sexualfeindlichkeit instrumentalisiert und für bestimmte Zwecke eingesetzt wurde. Und die Schuld trägt immer das Weib.
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Das große Lexikon der Symbole
Christoph Wetzel
Ob es um die Interpretation von Bildern oder die Deutung religiöser und literarischer Texte geht - dieses Werk des einschlägig bekannten Autors stellt ein umfassendes Nachschlagewerk dar, das nicht nur informativ, sondern auch ein Genuss fürs Auge ist.
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Der heilige Vater: Benedikt XVI.
Gerhard Feldbauer
Ein zu hitzigen Diskursen anregendes und klar positioniertes Buch, das Josef Ratzinger und die Geschichte der katholischen Kirche kritisch beleuchtet.
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Der Sinn des Lebens
Terry Eagleton
Ein Buch über den Sinn des Lebens kann nichts anderes als ein schwer verständlicher Wälzer sein, könnte man meinen. Terry Eagleton lehrt uns eines Besseren.
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Archetyp
Ralf König
Nachdem im letzten Herbst Ralf Königs Version der Schöpfungsgeschichte unter dem Titel "Prototyp" erschien, liegt nun der zweite Teil der Trilogie vor.
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Zitate & Kurzkritiken
Die Religion des Kapitals
Paul Lafargue
Matthes & Seitz
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«»Der Kapitalist ist das Gesetz. Der Gesetzgeber verfertigt Gesetze nach seinem Bedürfnis und die Philosophen passen die Moral seinen Sitten an. All sein tun ist gerecht und gut. Jede Handlung, die seine Interessen verletzt, ist ein Verbrechen und wird bestraft. (S. 51)
Das große Lexikon der Symbole
Christoph Wetzel
Primus
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«»Löffel, in der Redewendung "den Löffel abgeben" ein Symbol für Sterben und Tod, denn der Löffel wurde früher als persönlicher Besitz oder Leihgabe nach dem Tod weiter bzw. zurückgegeben, letzteres von Knechten an ihren Herrn, wenn sie starben oder weiterzogen. "Mit dem goldenen Löffel im Munde geboren sein" bedeutet, als Kind wohlhabender Eltern ohne eigenes Zutun alles erhalten [...]. (S. 194)