La Dolce Vita
Aldo Durazzi
Die vorliegende Publikation aus der Reihe "Earbooks" lässt einen beim Betrachten der Fotografien aus dem Leben der 50er und 60er Jahre in Rom auf zwei Audio-CDs dem kompletten Soundtrack des gleichnamigen Fellini-Films sowie einem Mix von 15 Liedern aus dieser blühenden Ära in Italien lauschen.
Rezension lesen
Das Photoshop-Buch für digitale Fotografie
Maike Jarsetz
Digitale Bildbearbeitung will gelernt sein. Die Autorin zeigt in anschaulichen und gut verständlichen Workshops Schritt für Schritt, wie Digitalfotos mit Photoshop bearbeitet werden können. Jedem ambitionierten Digitalfotografen zu empfehlen.
Rezension lesen
CCCP Cosmic Communist Constructions photographed
Frédéric Chaubin
Gab es in der Sowjetunion mehr als Einheitsgrau und Plattenbau? Durchaus, wie Frédéric Chaubin mit seinem Bildband "CCCP - Cosmic Communist Constructions Photographed" belegt. Darin versammelt der Franzose seine Aufnahmen spektakulärer Bauwerke, die er vor allem an den Rändern der ehemaligen Sowjetunion entdeckt hat.
Rezension lesen
Desert Birds
Werner Bartsch
Werner Bartsch hat sich ein ganz besonderes Motiv ausgesucht: Zivile und militärische Flugzeuge, die in der Wüste zwischengelagert oder demnächst abgewrackt werden. Herausgekommen sind Bilder von einer einzigartigen Ästhetik zwischen Verfall und Auferstehung.
Rezension lesen
Menschen des 20. Jahrhunderts
August Sander
Panorama der deutschen Lebensverhältnisse oder rassisches Abbild der Weimarer Gesellschaft? Unumstritten ist August Sanders fotografisches Werk nicht, dennoch gilt es bis heute als eines der größten der Fotografiegeschichte.
Rezension lesen
Don't Be Left Behind
Klaus Metting
Das Urbane wird zur asphaltierten Betonkulisse eines menschentleerten Vergnügungsparks. Mit dem Fortschritt bleibt der Mensch zurück - er kann noch so sehr wie der Hamster im Mühlenrad laufen.
Rezension lesen
Zitate & Kurzkritiken
Die 60er Jahre
Eine dynamische Gesellschaft
Edgar Wolfrum
Primus
Rezension lesen
«»Dass allerdings der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer erst neun Tage nach dem Mauerbau in Berlin eintraf, empfanden die meisten Deutschen als Skandal. Kümmerte ihn gar nicht, was in der ehemaligen deutschen Hauptstadt geschah? [...] Die mangelnde Solidarität Adenauers mit den Berlinern war ein schwerer politischer Fehler, der das Ende seiner Ära einläutete. Denn zugleich ging ein neuer Stern am politischen Himmel auf, der des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Willy Brandt. (S. 12)