Buckelquader in Österreich
Patrick Schicht
Patrick Schicht beleuchtet mit einer beeindruckenden Materialfülle und erfrischenden Thesen die bautechnisch-kunsthistorischen und topographisch-politischen Aspekte von Buckelquadern im mittelalterlichen Burgenbau in Österreich.
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Das Königsberger Schloss
Wulf D. Wagner, Heinrich Lange
Der zweite Band der Kulturgeschichte des Königsberger Schlosses besticht unter anderem durch eine Vielzahl sehr gut wiedergegebener historischer Fotos, Gemälde und Pläne, und stellt somit nicht nur überaus reichliches Dokumentationsmaterial zur Verfügung, sondern ist zugleich auch eine Augenweide für jeden bibliophil veranlagten Leser.
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Luftbildatlas Weltkulturerbe Oberer Mittelrhein
Ansgar Oswald, Philipp Meuser
Ein interessantes Buchprojekt, das zu viel verspricht und in der praktischen Umsetzung leider misslungen ist.
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Der Berwartstein und seine Herren / Der Trifels, das Reich und Richard Löwenherz
Reinhard Zimmermann
Zwei opulent bebilderte Werke über die Burgen Berwartstein und Trifels, die sich explizit an "junge Burgenfreunde" richten. Sie stellen eine lebendige Einführung in das faszinierende Thema Burgen des Mittelalters dar.
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Blicke auf die Burg
Nina Günster, Ulrich Großmann (Hrsg.)
Dieser ansprechend gestaltete und mit fundierten Texten ergänzte Band versammelt eine Auswahl aus den Werken von Karl August von Cohausen und Botho Graf zu Stolberg-Wernigerode, die im 19. Jahrhundert beeindruckende, bis ins technische Detail gehende Zeichnungen von Burganlagen schufen. Eine Fundgrube für die Burgenforschung.
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Die Bischofsresidenz Burg Ziesar und ihre Kapelle
Clemens Bergstedt
Eine Untersuchung zu mittelalterlichen Wandmalereien im Bereich der Mark Brandenburg und ihrer Nachbarregionen.
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Zitate & Kurzkritiken
Preußens Glanz
Königsschlösser in Berlin und Brandenburg
Hans-Joachim Giersberg, Leo Seidel
Prestel
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«»Bis 1945 blieb das Schloss unbeschädigt [...]. Die Besetzung durch sowjetische Truppen sowie der anschließende Abtransport der im Schloss eingelagerten Kunstwerke durch die Sowjetarmee und nicht zuletzt Plünderungen und Diebstähle nach deren Abzug führte letztlich zum Verlust des gesamten Inventars. Das Schloss war danach Kinder-, später Lehrlingswohnheim und 1949 beabsichtigte man, es in eine Polizeischule umzubauen. (S. 52)