Die Urkunden des Deutschordens-Zentralarchivs in Wien
Udo Arnold, Marian Tumler
Band 2 und 3 der Regesten der Urkundenbestände des Deutschordenszentralarchivs zu Wien - oder Glanz und Elend der Digitalisierung historischer Schriftquellen.
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Digitale Daten als Quelle der Geschichtswissenschaft
Simon B. Margulies
Eine umfassende Darstellung zum Thema digitale Daten in der Geschichtswissenschaft. Ein Thema, das bisher vernachlässigt wurde, denn um digitale Quellen kommt heute kein Geisteswissenschafter mehr herum.
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Die Urkunden des Deutschordens-Zentralarchivs in Wien
Udo Arnold, Marian Tumler
Der erste Band mit Regesten zu den Urkundenbeständen des Deutschordenszentralarchivs zu Wien wurde von Udo Arnold nach den handschriftlichen Vorarbeiten des Ordenspriesters Marian Tumler angefertigt. Ein gelungenes Werk, das nach zwei weiteren Bänden vollständig sein wird.
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Forschung in der digitalen Welt
Rainer Hering, Jürgen Sarnowsky, Christoph Schäfer, Udo Schäfer (Hrsg.)
Dieser Sammelband beschäftigt sich mit der Digitalisierung von Wissensbeständen. Es werden Probleme und Lösungsvorschläge für laufende Projekte und im Allgemeinen besprochen sowie Trends aufgezeigt.
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Erinnerungsverwaltung in China
Vivian Wagner
Vivian Wagner zeigt auf, wie unterschiedlich sich die Erinnerungsverwaltung in China von der kaiserlichen Zeit bis in die Gegenwart entwickelt hat, und welche archivischen Konzepte ihr zu Grunde lagen.
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Einführung in die moderne Archivarbeit
Sabine Brenner-Wilczek, Gertrude Cepl-Kaufmann, Max Plassmann
Ein praktisches Handbuch für die Vorbereitung und Durchführung des ersten Archivbesuchs.
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Zitate & Kurzkritiken
Forschung in der digitalen Welt
Sicherung, Erschließung und Aufbereitung von Wissensbeständen
Rainer Hering, Jürgen Sarnowsky, Christoph Schäfer, Udo Schäfer (Hrsg.)
Hamburg University Press
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«»Was nicht im Web ist, ist nicht in der Welt. Doch geht es dabei nicht nur um die bloße Bereitstellung. Mit der verstärkten Verlagerung auch geistes- und kulturwissenschaftlicher Kommunikation und Publikation in das Internet bildet sich allmählich eine neue Forschungspraxis heraus. (S. 143)