Russlands Außenpolitik
Christian Wipperfürth
Christian Wipperfürth legt den Fokus seiner Betrachtungen auf die Zeit nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991. Er kann plausibel darlegen, welche Ziele die russische Aussenpolitik verfolgt und welche Einflüsse inner-russische Faktoren auf die Aussenpolitik haben.
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Nicht alle Russen haben Goldzähne sind immer betrunken und auch nicht jeder russische Beamte ist korrupt
Christina Eibl
Das ist kein glatter Reiseführer mit den besten Sehenswürdigkeiten, Hotel-, Restaurant-Tipps, sondern ein Überlebensbericht aus dem Herzen Moskaus. Witzig geschrieben und gnadenlos ehrlich.
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CCCP Cosmic Communist Constructions photographed
Frédéric Chaubin
Gab es in der Sowjetunion mehr als Einheitsgrau und Plattenbau? Durchaus, wie Frédéric Chaubin mit seinem Bildband "CCCP - Cosmic Communist Constructions Photographed" belegt. Darin versammelt der Franzose seine Aufnahmen spektakulärer Bauwerke, die er vor allem an den Rändern der ehemaligen Sowjetunion entdeckt hat.
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Sofja Tolstaja: Ein Leben an der Seite Tolstojs
Ursula Keller, Natalja Sharandak
Eine neue Biografie zur Schriftstellergattin Sofja Andrejewna Tolstaja macht Schluss mit der Mär der egoistischen und geldgierigen Furie an der Seite Lew Tolstojs und entlarvt den Dichter als rücksichtslosen Egoisten.
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Die Flüsterer
Orlando Figes
Wie soll man leben, wenn alles zusammenbricht? Wie kann man weitermachen, wenn jeder Halt verloren geht? Wie bleibt man Mensch, wenn Unmenschlichkeit die Macht ergreift? Orlando Figes beweist in seiner eindrucksvollen und faktenreichen Studie über das "Leben in Stalins Russland" die Ambivalenz des Menschlichen im Angesicht der individuellen Bedrohung.
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Gazprom
Waleri Panjuschkin, Michail Sygar
Gazprom ist nicht nur Russlands Haupteinnahmequelle, sondern zugleich seine schärfste Waffe. Zudem genießt der Gasmonopolist die staatliche Unterstützung für seine expansive Unternehmenspolitik. Staaten, die ihre Wirtschaft künftig zuverlässig mit Energie versorgen wollen, werden sich mit dem russischen Staat gut stellen müssen. Menschenrechte oder Umweltfragen werden dann keinen Platz mehr haben.
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