Buckelquader in Österreich
Patrick Schicht
Patrick Schicht beleuchtet mit einer beeindruckenden Materialfülle und erfrischenden Thesen die bautechnisch-kunsthistorischen und topographisch-politischen Aspekte von Buckelquadern im mittelalterlichen Burgenbau in Österreich.
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Gustav Klimt und das ewig Weibliche
Andreas Gabelmann
Wie Gustav Klimt Frauen in seinen Bilder zeigte, passte nicht in die Zeit, in der er lebte. Kritiker warfen ihm gar "Perversion" vor. Andreas Gabelmann hat sich diesem speziellen Aspekt in Klimts Kunst im Kontext der damaligen Gesellschaft angenommen. Ein interessantes Stück Emanzipations- und Kunstgeschickte.
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Angelo Soliman
Philipp Blom
Angelo Soliman, der wohl bekannteste Schwarze in der Geschichte Österreichs (etwa 1721 bis 1796), hatte als "fürstlicher Hofmohr" angefangen, wurde später Logenbruder Mozarts und nach seinem Tod stellte man ihn als ausgestopften "Wilden" aus. Seine Geschichte ist Thema einer Ausstellung und wird in der vorliegenden Publikation beleuchtet.
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Anti Freud
Michel Onfray
Seine Thesen haben rein gar nichts mit Wissenschaft zu tun, sondern seien lediglich persönliche Erfahrungen, die er zu universellen macht. Dies fasst zusammen, was Michel Onfray in seiner Brandschrift über Sigmund Freud schreibt.
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Die Urkunden des Deutschordens-Zentralarchivs in Wien
Udo Arnold, Marian Tumler
Band 2 und 3 der Regesten der Urkundenbestände des Deutschordenszentralarchivs zu Wien - oder Glanz und Elend der Digitalisierung historischer Schriftquellen.
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Erinnerungen an Robert Musil
Karl Corino (Hrsg.)
Robert Musil gehört zu den großen Autoren des modernen europäischen Romans. Zu Lebzeiten waren Autor und Werk höchst umstritten und auch heute haben die wenigsten seine Werke gelesen. Ein beeindruckender Erinnerungsband versammelt nun zahlreiche Perspektiven von Zeitgenossen auf den "Mann ohne Eigenschaften".
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Zitate & Kurzkritiken
Gustav Klimt
Der Beethoven-Fries und die Kontroverse um die Freiheit der Kunst
Stephan Koja
Prestel
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«»Klimts Philosophie hatte zweifellos das gesellschaftliche Element umgangen. In seiner Welt war die gesellschaftlich gestützte geistige Herrschaftsstruktur verschwunden angesichts einer rätselhaften allgewaltigen Natur und der inneren Empfindungen des ohnmächtigen Menschen, der in ihr eingefangen war. (S. 15)