101 Unorte in Frankfurt
Frank Berger, Christian Setzepfandt
Das reich bebilderte Buch lädt zu einer ungewöhnlichem Stadtbegehung ein: Nicht die schönsten Orte Frankfurts sind hier versammelt, sondern die interessantesten Unorte.
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Luftbildatlas Weltkulturerbe Oberer Mittelrhein
Ansgar Oswald, Philipp Meuser
Ein interessantes Buchprojekt, das zu viel verspricht und in der praktischen Umsetzung leider misslungen ist.
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Schwarzbuch Deutsche Bahn
Christian Esser, Astrid Randerath
Das Bahnreisen könnte so schön sein. Doch aus einem für das Gemeinwohl erschaffenen Verkehrsmittel wurde ein neoliberales, auf Rendite getrimmentes, kapitalistisches Unternehmen, für das die Fahrgäste eine möglichst effizient zu bewältigende Masse darstellt.
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Berlin und Umgebung
Gudrun Maurer
Reich bebilderte, informative Streifzüge durch die Weltstadt mit all ihrer Vielfalt.
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Flüsse in Deutschland
Uwe A. Oster
Ein schön bebildertes Werk über wichtige deutsche Flüsse. Uwe A. Oster weiss Interessantes über deren Geschichte, Bedeutung und "Charaktereigenschaften" zu berichten.
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Die Reise mit Nella
Eduard Habsburg
Dass eine Reise einiges auslösen kann, ist eigentlich nichts Neues und wurde schon vielfach belletristisch verarbeitet. Trotzdem ist der Roman von Habsburg-Lothringen dank authentischer Dialoge und Protagonisten ein eigenständiges, lesenswertes Werk.
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Zitate & Kurzkritiken
Flüsse in Deutschland
Eine Kulturgeschichte
Uwe A. Oster
Primus
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«»Mit dem Niedergang der römischen Vorherrschaft in Europa gingen auch auf dem Rhein viele der römischen Errungenschaften wieder verloren. Betroffen waren davon nicht nur die römischen Kai- und Hafenanlagen, sondern auch die Schiffe selbst. Im frühen Mittelalter gab es keine Schiffe der mediterranen Tradition mehr auf den Flüssen Nordeuropas. Von da an waren hauptsächlich wieder die einfacheren einheimischen Schiffstypen im Einsatz, von denen die meisten auf Einbaumkonstruktionen beruhten. (S. 45)
Der Rhein
Ein literarischer Reiseführer
Gertrude Cepl-Kaufmann, Hella-Sabrina Lange (Hrsg.)
WBG
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«»Fluß, Brücke. Fluß, der die Länder trennte. Brücke, die sie verband. Über die Brücke kamen die Wörter. Wörter in den Westen, Wörter in den Osten. Mitten auf der Brücke wechselten sie das Geschlecht. [...] Le pont und die Brücke, die männliche und die weibliche Brücke, die Europa an der Stelle zusammenschnürt, wo es Schmerzen hatte. Wunden heilen langsam, doch der Fluß ist geduldig. Er konnte warten, bis der männliche und der weibliche Krieg, bis der Krieg und la guerre vorbei waren, um wieder er selbst zu werden, Wasser, das durch eine Landschaft fließt, auf beiden Seiten Menschen mit ihren Wörtern. (Cees Noteboom, S. 51)