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12 Rezensionen - Kunst (110) USA (97)
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Sylvia Plath Johnny Panic und die Bibel der Träume Johnny Panic und die Bibel der Träume Sylvia Plath

Sylvia Plaths Werk gehört zur Gattung der Bekenntnislyrik. Ihre Texte sind durchdrungen von Selbstbezogenheit und tragen häufig autobiographische Züge. Vier Erzählungen sind im vorliegenden Werk versammelt und von Nicole Riegert stilistisch passend illustriert.
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Werner Bartsch Desert Birds Desert Birds Werner Bartsch

Werner Bartsch hat sich ein ganz besonderes Motiv ausgesucht: Zivile und militärische Flugzeuge, die in der Wüste zwischengelagert oder demnächst abgewrackt werden. Herausgekommen sind Bilder von einer einzigartigen Ästhetik zwischen Verfall und Auferstehung.
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Brian M. Kane (Hrsg.) Prinz Eisenherz Prinz Eisenherz Brian M. Kane (Hrsg.)

Dieses Handbuch für Liebhaber eröffnet eine neue Sichtweise auf die legendären Abenteuer des Prinzen mit dem singenden Schwert.
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Ben Katchor Der Jude von New York Der Jude von New York Ben Katchor

Die verrückte Dokumentation des jüdischen Traums in der amerikanischen Diaspora bietet der wortgewaltige Comic "Der Jude von New York".
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Ingo Taubhorn, Brigitte Woischnik (Hrsg.) Lillian Bassman und Paul Himmel Lillian Bassman und Paul Himmel Ingo Taubhorn, Brigitte Woischnik (Hrsg.)

Die erste Retrospektive zum Werk von Lillian Bassman und Paul Himmel lädt ein zur Wiederentdeckung zweier grandioser Fotokünstler.
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Alex MacLean Over Over Alex MacLean

Von oben ist die Welt so schön - meint man. Von oben erfasst man aber auch die Ausmaße so mancher Idiotie umso besser, die man auf dem Boden maximal am Rande als Absurdität wahrgenommen hat. Ein opulenter Bildband macht dies deutlich.
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Zitate & Kurzkritiken

Harold R. Foster Prinz Eisenherz Prinz Eisenherz
Band 16: Jahrgang 1967/1968
Harold R. Foster
Bocola
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Das klassische Ritter-Epos um Prinz Eisenherz und die Ritter der Tafelrunde erscheint im Bocola-Verlag in einer neuen Gesamtausgabe in 18 grossformatigen Bänden in der Originalkolorierung wie sie zwischen 1937 und 1971 in den USA auf Sonntagsseiten erschienen ist. Die robusten, gebundenen Bände machen schnell klar: Hier geht es nicht bloss um einen Comic, sondern um Kulturgut. Doch aller Ehrfurcht zum Trotz wird ebenso schnell klar, weshalb sich Hal Fosters Werk in die ganze Welt verbreitete. Seine Geschichten sind nicht nur schön fürs Auge, sondern unterhalten auch bestens. Nach dem hier vorliegenden Band 16 erscheint Band 17 im Mai 2012. Er wird alle restlichen Seiten (1969 bis Mai 1971) enthalten. Band 18 erscheint bis Ende 2012 und ist ein reiner Ergänzungsband mit Zusatzinformationen.




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