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6 Rezensionen - Kultur (151) Essays (8)
Paul Valéry Ich grase meine Gehirnwiese ab Ich grase meine Gehirnwiese ab Paul Valéry

Als vor etwa zwanzig Jahren Paul Valérys Cahiers erstmals auf Deutsch vorlagen, wurden sie als "Schlüssel zum Verständnis der literarischen und intellektuellen Abenteuer unserer Epoche" (Die Zeit) eingestuft, inzwischen gingen sie zu Unrecht wieder vergessen. Thomas Stölzel tritt dem begrüssenswerterweise mit einer sorgfältigen Auswahl aus Valérys Werk entgegen.
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Friedrich W. Graf Missbrauchte Götter Missbrauchte Götter Friedrich W. Graf

Der Theologe Friedrich Wilhelm Graf geht in seinem inspirierenden, lehrreichen Essay Bildkonflikten nach und zeigt, welche Aktualität dieses alte Thema in aktuellen Debatten um die Menschenwürde nach wie vor hat.
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Herbert Riehl-Heyse Das tägliche Gegengift Das tägliche Gegengift Herbert Riehl-Heyse

Über mehr als drei Jahrzehnte hinweg hat Herbert Riehl-Heyse für die Süddeutsche Zeitung das politische und gesellschaftliche Leben in Deutschland beschrieben. Die vorliegende Sammlung seiner Reportagen und Essays zeigt, dass seine Texte unverändert aktuell und lesenswert sind.
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Rainer Hermann Türkei Türkei Rainer Hermann

Rainer Hermann gelingt es mit diesem Essay dank seines tiefen Verständnisses für die Türkei und seines flüssigen Schreibstils, die Situation in der Türkei einem breiteren Publikum plastisch vor Augen zu führen.
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J. M. Coetzee Was ist ein Klassiker? Was ist ein Klassiker? J. M. Coetzee

Coetzee entpuppt sich in diesem interessanten Essayband als profunder Kenner und Liebhaber der deutschen Literatur.
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Michel de Montaigne Essais Essais Michel de Montaigne

Michel de Montaignes Essais, deren Lektüre sich auch ein paar hundert Jahre später noch lohnt, hervorragend übersetzt von Hans Stilett.
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Zitate & Kurzkritiken

Rainer Hermann Türkei Türkei
Rainer Hermann
Vontobel-Stiftung
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«»Die 537 fertiggestellte Hagia Sophia, das schönste Gebäude der Christenheit, sollte zur Mutter aller osmanischen Moscheen werden. Und von da an prägten überkuppelte Zentralbauten das Bild jeder osmanischer Provinzstadt. Auch aus solchen Anordnungen war herauszulesen: Die Osmanen verstanden sich als die Erben von Byzanz. (S. 11)



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