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322 Rezensionen - Belletristik
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Alessandro Baricco Ohne Blut Ohne Blut Alessandro Baricco

Nina erlebte als Kind etwas Furchtbares: Ihr Vater und kleiner Bruder wurden erschossen und das Haus, wo sie mit ihrer Familie wohnte, wurde niedergebrannt. Nina überlebte in einem Kellerloch, wo ihr Vater sie ...
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Barbara Krohn Rosas Rückkehr Rosas Rückkehr Barbara Krohn

Rosa kommt nach bald 20 Jahren Aufenthalt in der Fremde und einer gescheiterten mehrjährigen Liebesbeziehung nach Scharbeutz an der Ostsee zurück. Hier ist sie aufgewachsen, hier leben die Eltern. Niemand weiß, dass ...
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John Updike Gegen Ende der Zeit Gegen Ende der Zeit John Updike

Wir schreiben das Jahr 2020. Die USA und China haben sich gegenseitig atomar zerbomt, es hat weniger Menschen, weniger Verkehr, mehr Unsicherheit und Gewalt, kaum Polizei, keine Regierung und einige Schutzgelderpresser. ...
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Elsa Osorio Mein Name ist Luz Mein Name ist Luz Elsa Osorio

Die Machthaber während der siebenjährigen Militärdiktatur in Argentinien (1976-83) liessen politische Gegner foltern und etwa 30'000 Menschen ermorden. Heute noch gelten Tausende als vermisst. Kinder von Inhaftierten ...
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Frédéric Beigbeder 39.90 39.90 Frédéric Beigbeder

2001 erschien "39,90" von Frédéric Beigbeder in Deutschland. Was man von diesem Buch, das in Frankreich für einen der üblichen Skandale sorgte, für das Leben im 21. Jh. lernen kann ist: Sich nicht ...
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Leonhard Frank Links wo das Herz ist Links wo das Herz ist Leonhard Frank

Leonhard Frank wurde 1882 als viertes Kind eines Schreinergesellen in Würzburg geboren. Er arbeitete als Schlosser, Chauffeur, Anstreicher und Klinikdiener und beschloss eines Tages, Maler zu werden. Stets mit ...
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Zitate & Kurzkritiken

14 Zitate & Kurzkritiken - Belletristik
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Toprak Işık Kız Ararken Kız Ararken
Toprak Işık
Iletisim
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«»Als ich ins Labor zurückkam, teilte ich diese Gedanken unseren Jungs mit. Sie waren mit mir einer Meinung, dass es mit Herrn Kürşat von Tag zu Tag schlimmer würde. Tahir glaubt, der Grund dafür sei die Ehe. Wäre der Mann zu Hause glücklich, würde er sich nicht dermaßen der Arbeit widmen. Er stellte einen künstlerischen Vergleich an: das Familienleben sei der Galgen des Mannes. Ismail erklärt seinen Zustand mit dem übertriebenen Ehrgeiz, den der Kapitalismus ihm aufgebürdet habe. Alpers Gedanken dazu bestehen aus einem Satz: "Der macht's nicht mehr lange." (S. 197)

Menekşe Toprak Temmuz Çocukları Temmuz Çocukları
Menekşe Toprak
Yapı Kredi Yayınları
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«»Aziz war in einer Welt aufgewachsen, in diesem Haus, wo die Eltern sich über Jahre hinweg Gedanken machten, was ihre Kinder in der Ferne wohl taten, was sie aßen und tranken, und weder durch unaufhörliches Sprechen die Entfernung auslöschen, noch dieser Ferne näherkommen konnten. Das war keine so einfache Kindheit, nicht makellos, sorglos. […] ihm wurde so oft in Erinnerung gerufen, dass er in dieser Familie der einzige war, der mit Vater und Mutter aufwuchs, dass er wegen dieser Besonderheit, die ihm von ganz klein an vorgehalten wurde, Gewissensbisse litt. (Seite 111, übersetzt von Eva Lacour)


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