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8 Rezensionen - Belletristik (322) Judentum (22)
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Vladimir Vertlib Schimons Schweigen Schimons Schweigen Vladimir Vertlib

Vladminir Vertlib beschreibt nicht nur eine Spurensuche nach den Verwicklungen und Geheimnissen der eigenen Familiengeschichte, sondern er führt mit seinem Buch auch mitten hinein in die aktuellen Geschehnisse und Konflikte unserer Gegenwart.
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Erich Hackl Familie Salzmann Familie Salzmann Erich Hackl

Erich Hackl erzählt die bewegende Geschichte der Familie Salzmann, geprägt von Verfolgung und Diskriminierung bis in in die 90er-Jahre und begleitet von einem undurchdringlichen Schweigen zwischen den Generationen.
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Christoph Poschenrieder Der Spiegelkasten Der Spiegelkasten Christoph Poschenrieder

Ein junger Mann stößt mitten in einer persönlichen und beruflichen Krise auf Kriegsfotoalben seines Onkels aus dem Ersten Weltkrieg. Je länger er sich mit den Fotos beschäftigt, desto mehr verliert er sich in die schwarz-weiß-Bilder aus einem Krieg, der für den jungen Mann zunehmend lebendig wird. Besonders angetan hat es ihm eine verwischte Abbildung eines sogenannten Spiegelkastens.
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Leon de Winter Das Recht auf Rückkehr Das Recht auf Rückkehr Leon de Winter

In Leon de Winters neuem Roman wird Israel eine düstere Zukunft prophezeit. Allerdings mangelt es in "Das Recht auf Rückkehr" an politischer Ernsthaftigkeit und utopischer Weitsichtigkeit. Hochspannend ist de Winters Buch dennoch.
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Dalia Sofer Die September von Schiras Die September von Schiras Dalia Sofer

Eindringlich erzählt die Autorin die Geschichte einer Familie mit jüdischer Abstammung nach der islamischen Revolution im Iran.
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Thomas Buergenthal Ein Glückskind Ein Glückskind Thomas Buergenthal

Thomas Buergenthal, Richter am Internationalen Gerichtshof in Den Haag, erzählt aus seiner Kindheit im Holocaust. Ein bewegendes Plädoyer für Toleranz, Vernunft und gegen das Vergessen von Menschlichkeit.
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Zitate & Kurzkritiken

Aharon Appelfeld Geschichte eines Lebens Geschichte eines Lebens
Aharon Appelfeld
Rowohlt
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«»Geläufiger Redefluss weckt meinen Argwohn. Ich bevorzuge das Stottern. Im Stottern höre ich das Reiben, die Unruhe, die Anstrengung, Wörter aus ihren Schlacken herauszuschmelzen, den Wunsch, dir etwas Inneres mitzuteilen. Bei schönen, glatten Sätzen empfinde ich eine verdächtige Sauberkeit, eine Ordnung, die nur die Leere verdeckt. (S. 109)



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