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6 Rezensionen - Belletristik (322) Ungarn (7)
Esther Kinsky Banatsko Banatsko Esther Kinsky

Ginge es bei den deutschen Buchpreisen um die Schönheit und Poesie von Literatur, stünde Esther Kinsky ein ehrungsvolles Jahr bevor. Ihr neues Buch "Banatsko" ist die Hommage an eine aus der Zeit gefallenen Region am Rande Europas.
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Sándor Márai Die Möwe Die Möwe Sándor Márai

Ein ungarischer Minister trifft eine verhängnisvolle Entscheidung. Doch statt selbst Herr über das Schicksal seines Volkes zu werden, wird er zum Opfer des eigenen Schicksals. Sándor Márais Roman erzählt einfühlsam von den inneren Zerrissenheiten eines menschlichen Lebens.
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Ferenc Karinthy Das goldene Zeitalter Das goldene Zeitalter Ferenc Karinthy

Die Geschichte eines jüdischen Lebemann, der sich in der ungarischen Hauptstadt von den nationalsozialistischen Pfeilkreuzlerbrigaden versteckt. Er lebt aber nicht in Panik, sondern kostet das Leben aus, so weit er es auskosten kann.
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Janos Szekely Der arme Swoboda Der arme Swoboda Janos Szekely

Der Roman, der 1943 erstmals erschienen ist, führt uns vor allem eines vor Augen: Widerstand regt sich bei den meisten Menschen erst, wenn sie selber in Bedrängnis geraten.
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Imre Kertész Liquidation Liquidation Imre Kertész

Bé, eine der Hauptfiguren im Roman von Imre Kertész, wurde im Konzentrationslager Auschwitz geboren und überlebte. Dies widerspricht komplett dem Konzept eines Vernichtungslager, wo kein Leben entstehen, sondern eben ...
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Agnes Gergely Die Unbehüteten Die Unbehüteten Agnes Gergely

Was schreibt man über einen Roman, der einen zu Tränen gerührt hat? Vielleicht beginnt man mit dem Versuch, die Handlung zu beschreiben. Im Falle von "Die Unbehüteten" kann dies nur grob geschehen, da die ...
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