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52 Rezensionen - Belletristik (322) USA (97)
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Elmore Leonard Dschibuti Dschibuti Elmore Leonard

Wer Elmore Leonard in seinem neuesten Roman sucht, wird ihn finden, doch ein neuer Wurf ist sein Buch nicht. Zu zerstückelt sind die Stränge, zu verwirrend ist die Geschichte.
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Lee Vance Spur des Verrats Spur des Verrats Lee Vance

Gut geschrieben, spannend erzählt und interessant zu lesen, doch nicht wirklich glaubwürdig. Dennoch ein durchaus lesenswerter Thriller eines Autors, der aus der Welt kommt, über die er schreibt. Den Eindruck, dass Lee Vance sich auch in der Welt der kriminellen Machenschaften auskennt, hat man jedoch nicht.
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Rudolph Delson Die Notwendigkeit des Zufalls in Fragen der Liebe Die Notwendigkeit des Zufalls in Fragen der Liebe Rudolph Delson

Witzig und spritzig erzählt Rudolph Delson die streckenweise etwas arg konstruierte Geschichte von Maynard, einem erfolglosen Komponisten, und Jennica, einer Finanzanalystin.
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David R. Slavitt Alice über alles Alice über alles David R. Slavitt

Lewis Carroll war vernarrt in kleine Mädchen. Etwas zu vernarrt, muss man sagen. David R. Slavitt spürt in seinem Roman den unschönen Hintergründen zu "Alice im Wunderland" nach.
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Elmore Leonard Road Dogs Road Dogs Elmore Leonard

Ein grandioses Buch, ein gelungener, ja ein sehr gelungener Elmore Leonard eben. Und das meint: spannend, stimmungsvoll, guter Rhythmus, clevere Übergänge, verblüffende Wendungen, witzig.
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James Frey Strahlend schöner Morgen Strahlend schöner Morgen James Frey

Old Man Joe, der Trinker, das Ausreißerpärchen Dylan und Maddie, Amberton, der Filmstar, der heimlich Männer liebt, und die behütete Einwanderertochter Esperanza - sie sind die Hauptfiguren in diesem fulminanten Roman über die Mega-City L.A.
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Zitate & Kurzkritiken

Richard Yates Easter Parade Easter Parade
Richard Yates
DVA
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«»Eine Intellektuelle mochte eine Mutter haben, die ihre Unterhose entblößte, wenn sie betrunken war, aber sie würde sich deswegen nicht aufregen. (S. 65)

Truman Capote Frühstück bei Tiffany Frühstück bei Tiffany
Truman Capote
Kein & Aber
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«»Bei all ihrer schicken Magerkeit strahlte sie eine Haferflocken- Gesundheit aus, eine Seifen- und Zitronenreinlichkeit, und auf ihren Wangen lag eine rauhe Röte. (S. 15)


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