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6 Rezensionen - Belletristik (322) Mexiko (8)
Juan Pablo Villalobos Fiesta in der Räuberhöhle Fiesta in der Räuberhöhle Juan Pablo Villalobos

Der 1973 in Guadalajara geborene Juan Pablo Villalobos unternimmt mit seinem Roman den Versuch, der Brutalität des in Mexiko tobenden Drogenkrieges ein Gesicht zu geben. Der direkte Bezug zur Realität ist sowohl beeindruckend als auch erschreckend.
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Roberto Bolaño 2666 2666 Roberto Bolaño

"2666" lautet der kryptische Titel des grandiosen Romans des 2003 verstorbenen chilenischen Autors Roberto Bolaño. Diese knapp 1.100 Seiten sind das Vermächtnis eines meisterhaften Erzählers, der es mit den Granden der Weltliteratur hätte aufnehmen können.
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Salvador Plascencia Menschen aus Papier Menschen aus Papier Salvador Plascencia

Fantasievoll und einfallsreich erzählt der mexikanische Autor Salvador Plascencia einen Roman von Liebe und Finsternis und wandelt dabei zwischen den realen und fiktiven Welten.
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Juan Rulfo Pedro Páramo Pedro Páramo Juan Rulfo

Ein stiller Ort in der Einsamkeit der mexikanischen Steppe. Der Wind treibt den Sand durch die Straßen, die in der Mittagshitze flimmern. In diesem Ort wohnt das Grauen und es hat einen Namen: "Pedro Páramo".
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Guillermo J. Fadanelli Das andere Gesicht Rock Hudsons Das andere Gesicht Rock Hudsons Guillermo J. Fadanelli

Der südamerikanische Kultautor beleuchtet die gewaltausspeiende, gnadenlose Schattenseite einer der größten Metropolen der Welt: Mexiko City.
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Carlos Fuentes Die gläserne Grenze Die gläserne Grenze Carlos Fuentes

Nirgends treffen zwei so ungleiche Nachbarn aufeinander wie an der Grenze zwischen Mexiko und den USA. Das Inbild von Macht und Geld grenzt an ein Paradebeispiel der armen Länder. Will ein mexikanischer Staatsbürger ...
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Zitate & Kurzkritiken

Guillermo J. Fadanelli Das andere Gesicht Rock Hudsons Das andere Gesicht Rock Hudsons
Guillermo J. Fadanelli
Matthes & Seitz
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«»Er mußte nur darauf warten, dass die Erde die Erinnerung an das Verbrechen verschluckte; nicht lange, denn in dieser Stadt wurde die Erinnerung gewöhnlich neben dem Körper begraben. (S. 119)



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